Strategische Ausrichtung

Grundlagen, Programme und Auszeichnungen

Antidiskriminierungsrichtlinie der Hochschule Fulda

Die Antidiskriminierungs-Richtlinie (ADR) der Hochschule Fulda wurde 2017 mit Zustimmung des Senats vom Präsidium beschlossen.

Für wen gilt die ADR?

Die Richtlinie gilt für alle Mitglieder und Angehörigen sowie jedes Organ und jede Einrichtung der Hochschule Fulda. Sie umfasst also alle Studierenden und Promovierenden (auch Studienbewerber*innen), alle Mitarbeitenden (auch Lehrbeauftragte), Professor*innen, Gasthörer*innen und Teilnehmende an Fortbildungen der Hochschule.

Wo gilt die ADR?

Die Antidiskriminierungsrichtlinie gilt auf dem gesamten Gelände der Hochschule Fulda, was alle von der Hochschule genutzten Gebäude und die Außenflächen der Hochschule umfasst. Auch der von der Hochschule zur Verfügung gestellte digitale Raum fällt darunter. Außerhalb des Hochschulgeländes gilt die Richtlinie, wenn ein konkreter Bezug zum Studium besteht (z.B. bei Exkursionen oder im Praktikum).

Was regelt die ADR?

Die Richtlinie soll dazu beitragen, Diskriminierung und Mobbing innerhalb der Hochschule zu unterbinden.

Diskriminierung ist eine im Hochschulalltag wesentliche, unmittelbare oder mittelbare Benachteiligung  wegen der

  • ethnischen Herkunft oder rassistischen Zuschreibung,
  • des Geschlechts,
  • der Religion oder Weltanschauung,
  • einer Behinderung,
  • des Alters
  • oder der sexuellen Identität

, die nicht durch einen besonderen Grund gerechtfertigt ist.

Alle Mitglieder und Angehörigen sowie jedes Organ und jede Einrichtung der Hochschule Fulda befördern die Umsetzung der Richtlinie und unterstützen die Hochschulleitung und die Antidiskriminierungsstelle bei ihrer Arbeit gegen Diskriminierung. Sie haben durch ihr Verhalten und Handeln zum konstruktiven Umgang mit Konflikten in der Hochschule mitzuwirken.

Die Hochschule Fulda ergreift zudem präventive Maßnahmen gegen Diskriminierung und Mobbing. Sie bietet ihren Mitgliedern und Angehörigen Weiterbildungen bzw. Schulungen an, um Kompetenz im Umgang mit Diskriminierungen und Mobbing im Hochschulkontext zu erwerben und zu festigen.

Die Richtlinie regelt weiterhin Angebote der Antidiskriminierungsstelle wie Beratung, Begleitung und Konfliktlösung sowie Prävention/Sensibilisierung als auch das ans Justitiariat zu richtende Beschwerdeverfahren.

Ansprechperson

  • Diana Dreßler Info
    +49 661 9640-9295
    +49 661 9640-1229
    Hochschule Fulda
    Leipziger Straße 123
    36037 Fulda
    Gebäude 20, Raum 110
    Sprechzeiten
    Dienstag-Donnerstag | Tuesday-Thursday

CEWS-Hochschulranking

CEWS-Hochschulranking

CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2021

Auch im aktuellen CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2021 erreicht die Hochschule Fulda 8 von 8 Punkten und gehört damit erneut zur Spitzengruppe. Die HFD konnte ihren Professorinnenanteil auf 47 Prozent steigern und verbesserte sich ebenfalls im Bereich "Hautpberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal". Auch im Ranking für die Studierenden wurde die Hochschule Fulda der Spitzengruppe zugeordnet.

CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2019

Im aktuellen CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2019 erreicht die Hochschule Fulda 8 von 8 Punkten und gehört damit erneut zur Spitzengruppe. Die HFD konnte ihren Professorinnenanteil auf 44 Prozent steigern und verbesserte sich ebenfalls im Bereich "Hautpberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal". Auch im Ranking für die Studierenden wurde die Hochschule Fulda erneut der Spitzengruppe zugeordnet.

CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017

Die Hochschule Fulda erreicht im aktuellen CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2017 erneut 7 von 8 Punkten und gehört bundesweit zur Spitze. Insbesondere mit dem Professorinnenanteil von 41,6 Prozent erreicht die HFD den höchsten Wert im Ranking unter den staatlichen Universitäten und Hochschulen mit vergleichbarer Studierendenzahl. In dem Gesamtranking für die Studierenden liegt die HFD mit ihren Studentinnenanteilen bei den Indikatoren Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Maschinen- & Verfahrenstechnik über dem Bundesdurchschnitt und gehört somit ebenfalls zur Spitzengruppe.

Ansprechperson

  • Birgit Hohmann Info
    +49 661 9640-9291
    +49 661 9640-1229
    Hochschule Fulda
    Leipziger Straße 123
    36037 Fulda
    Gebäude 20, Raum 113
    Bürozeiten
    Montags - Freitags während der Gleitzeit

Charta der Vielfalt

Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Jahre 2006 mit dem Ziel gegründet, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt voranzubringen. Ein Umfeld, das frei von Vorurteilen und Diskriminierung ist, steht damit im Fokus. Inzwischen haben über 2800 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt mehr als 9,4 Millionen Beschäftigten (darunter auch zahlreiche Bundesländer, Städte, Ministerien und Hochschulen) die Charta unterzeichnet. Seit April 2018 gehört auch die Hochschule Fulda zu den Unterzeichner*innen und bekennt sich damit zu den sechs Leitsätzen der Charta der Vielfalt. Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

Um öffentlich für Vielfalt einzutreten und zu sensibilisieren, hat die Charta der Vielfalt den Diversity-Tag ins Leben gerufen. An diesem soll jährlich dazu motiviert werden, sich durch Aktionen, Vorträge, Infoveranstaltungen, etc. für Vielfalt in der eigenen Organisation einzusetzen. Auch die Hochschule Fulda beteiligt sich seit 2018 an diesem Tag. Zur Übersicht der bisher stattgefundenen Veranstaltungen geht es hier.

Ansprechperson

Diversity-Audit "Vielfalt gestalten"

Im Juni 2021 hat die Hochschule Fulda die Re-Auditierung "Vielfalt gestalten" des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft erfolgreich abgeschlossen. Die erstmalige Auszeichnung mit dem Zertifikat erfolgte nach erfolgreichem Durchlaufen eines zweijährigen Auditierungsprozesses im Februar 2017. Die Hochschule hat sich damit zum Ziel gesetzt, das Thema Diversität und Chancengleichheit, insbesondere mit Blick auf Studierende, an der Hochschule Fulda systematisch voranzutreiben.

Re-Auditierung 2021

Die Re-Auditierung dient der Überprüfung, Konsolidierung und Weiterentwicklung der im Erst-Audit erarbeiteten Diversitätsstrategie. Es will auditierte Hochschulen dabei unterstützen ihre spezifischen Diversitätsziele konsequent weiter zu verfolgen. Nach erfolgter Re-Auditierung verlängert sich die Gültigkeit des Zertifikats um weitere drei Jahre.

Die Hochschule Fulda hat sich für die Re-Auditierung zum Ziel gesetzt den Fokus insbesondere auf eine gute Qualität von Lehre, Lernen und Studium legen. Hierzu sollten die schon bestehenden guten Ansätze einer gelebten Diversitätskultur an unserer Hochschule ausgebaut und vertieft werden. Ein besonderes Augenmerk sollte auf den Studierenden aus Familien ohne Hochschulerfahrung liegen.

Die Re-Auditierung der Hochschule Fulda wurde mit der Durchführung des Peer Reviews am 09. Juni 2021 erfolgreich abgeschlossen.

Auditierungsprozess 2015 - 2017

Mit der Teilnahme am Auditierungsprozess wurde vor allem das Ziel der Entwicklung eines umfassenden Diversitätskonzepts sowie der Bündelung, Weiterentwicklung und Vernetzung bereits vorhandener Ideen und Aktivitäten angestrebt. Im Fokus stand dabei in erster Linie die Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium mit Blick auf die heterogenen Hintergründe der Studierenden. Mittel- und langfristig wurden damit ebenfalls die Ziele der Erhöhung des Studienerfolges, des Abbaus von Zugangsbarrieren zur Hochschule und der Reduzierung der Abbruchsquoten unter den Studierenden aufgegriffen. Dadurch konnte die Förderung der Diversitätskultur im Bereich von Lehre und Studium und der Abbau von Benachteiligungen systematisch vorangetrieben werden.

Im Februar 2017 wurde die Hochschule Fulda schließlich nach erfolgreichem Abschluss des zweijährigen Auditierungsverfahrens mit dem Zertifikat „Vielfalt gestalten“ ausgezeichnet. Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete und Inhaberin des Beratungsunternehmens CEDIN Consulting begleitete die Hochschule Fulda während des gesamten Prozesses als Auditorin.

Ansprechperson

Gender Monitoring

Primäres Ziel eines Gender Monitorings ist die regelmäßige und systematische Auswertung geschlechtsdifferenzierter Daten und Statistiken für eine langfristige Beobachtung von durch Gleichstellungsmaßnahmen angestoßenen Prozessen.

Die Auswertungen sind eine gleichstellungsorientierte statistische Momentaufnahme, die eine fortlaufende Auswertungsreihe im Rahmen eines konzeptbasierten Gender Monitorings bilden. Neben Daten aus der Studierendenstatistik werden Statistiken zu Beschäftigten und Provierenden ausgewertet. Die Auswertungen können von Fachbereichen und ZV/ZE dazu genutzt werden, einen Überblick über Gleichstellungsindikatoren zu gewinnen, Entwicklungen zu verfolgen sowie Stärken und Schwächen in ihren Bereichen differenziert zu betrachten.

Zur Auswertung 2019 (Intranet der Hochschule Fulda)

Zur Auswertung 2021 (PDF, mit Alternativtexten für Screenreader)

Ansprechperson

In Vertretung:

  • Birgit Hohmann Info
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Gleichstellungszukunftskonzept

Das Gleichstellungszukunftskonzept der Hochschule Fulda (kurz: GZK) ist in 2018 im Rahmen des Professorinnenprogramms III erstellt und vorgelegt worden. Das einzureichende Konzept nimmt Bezug auf vorangegangene Gleichstellungskonzepte aus 2008 & 2013 und nimmt einen Soll-Ist-Vergleich der Verstetigungsplanung vor. Bestehende Maßnahmen werden darin auf ihre Wirksamkeit und Nachhaltigkeit überprüft sowie zukünftige Handlungsfelder definiert.

Das GZK ist unter enger Mitwirkung der Fachbereichsleitungen entstanden und wurde im Mai 2018 vom Präsidum und der Gleichstellungskommission verabschiedet.

Als einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften bundesweit erhielt die Hochschule Fulda für ihr Gleichstellungszukunftskonzept das Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“.

In der ersten Auswahlrunde der aktuellen Phase des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern in 2018 war die Hochschule Fulda gleich zweimal erfolgreich. Nicht nur ihr Gleichstellungszukunftskonzept wurde positiv bewertet, was sie berechtigt, Fördermittel für drei Erstberufungen von Professorinnen zu beantragen. Für ihre als hervorragend bewertete geschlechtergerechte Personalentwicklung und -gewinnung auf dem Weg zur Professur wurde sie zudem als eine von zehn Hochschulen mit dem Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ gewürdigt. Die Hochschule Fulda ist die einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAWs) bundesweit, die dieses Prädikat erhält; unter den hessischen Universitäten und HAWs ist sie die einzige ausgezeichnete Hochschule überhaupt. Damit kann sie eine vierte Anschubfinanzierung für die Erstberufung einer Frau beantragen.

Einen umfassenden Überblick über die Gleichstellungsarbeit der Hochschule Fulda finden Sie in dem Gleichstellungskonzept 2.0  aus dem Jahr 2013 zusammengefasst.

Ansprechperson

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Handreichungen

Handreichung Interkulturalität in der Lehre

Digitale Lehre verstärkt die Herausforderungen für die Lehrenden und die Studierenden zugleich im Umgang miteinander. Die kurzen Videos bei den Ressourcen befassen sich mit einigen Erklärungsmodellen für den professionellen Umgang mit Interkulturalität in der digitalen Lehre. Lehrende finden bei den Ressourcen auch Strategien und Best Practices für die Lehre, die je nach Kontext angepasst und eingesetzt werden können.

Zu den kurzen Videos und Ressourcen

Handlungsempfehlungen für Geschlechtervielfalt an Hochschulen der bukof

Ziel der Handlungsempfehlungen ist es, Geschlechtervielfalt an Hochschulen sichtbarer zu machen und zu stärken. Die Empfehlungen richten sich als Expertise der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) an die Hochschulleitungen sowie an Gleichstellungs- und Diversity-Akteur*innen.

Zu den Handlungsempfehlungen (bukof Webseite)

Handreichung "Gendergerechte und diversitätssensible Führungskultur" der LaKoF Hessen

Die Handreichung ist das Ergebnis des HMWK-geförderten Projektes der Landeskonferenz hessischer Hochschulfrauenbeauftragten, das von den Präsidien der hessischen Hochschulen und Universitäten mitgetragen wurde. In der Broschüre finden Sie Ideen zu geschlechtergerechter und diversitätssensibler Führungskultur sowie praktische Tipps zur Auseinandersetzung mit Antidiskriminierung und zur Auswahl von Personal.

Zur Handreichung (PDF)

Mentoring Analyse

Mentoring-Angebote gelten als wirksames Instrument zur Unterstützung Studierender beim Studienstart und als Begleitung auf dem Weg zu einem erfolgreichen Studienabschluss. An der Hochschule Fulda werden bereits  vielfältige Formen von Mentoring angeboten. Diese wurden im Rahmen einer Bestands- und Wirksamkeitsanalyse systematisch erhoben und in Hinblick auf Gelingensbedingungen und Tipps für ein erfolgreiches Mentoring-Konzept analysiert.

Zur Analyse inklusive Handlungsempfehlungenzur Umsetzung

Spach- und Kommunikationsleitfaden - Gender und Diversität der Hochschule Fulda

Ein gender- und diversitätssensibler Sprachgebrauch ist ein wesentlicher Beitrag zur Weiterentwicklung einer wertschätzenden und Vielfalt anerkennenden Hochschulkultur. Zur Umsetzung hat hat die Hochschule Fulda daher in 2017 den Sprach- und Kommunkationsleitfaden - Gender und Diversität veröffentlicht. Dieser enhält Anregungen, Empfehlungen und Tipps für eine gender- und diversitätssensible Sprache.

Zum Praxis-Handbuch (PDF)

Professorinnenprogramm

Hochschule Fulda zweifach erfolgreich im Professorinnenprogramm III

2018 erhält die Hochschule Fulda als einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften bundesweit das Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet“. Damit kann sie eine vierte Anschubfinanzierung für die Erstberufung einer Frau beantragen.

In der ersten Auswahlrunde der aktuellen Phase des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern war die Hochschule Fulda gleich zweimal erfolgreich. Nicht nur ihr Gleichstellungszukunftskonzept wurde positiv bewertet, was sie berechtigt, Fördermittel für drei Erstberufungen von Professorinnen zu beantragen. Für ihre als hervorragend bewertete geschlechtergerechte Personalentwicklung und -gewinnung auf dem Weg zur Professur wurde sie zudem als eine von zehn Hochschulen mit dem Prädikat „Gleichstellung: ausgezeichnet!“ gewürdigt.
Die Hochschule Fulda ist unter insgesamt zehn ausgezeichneten Hochschulen die einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAWs) bundesweit, die dieses Prädikat erhält; unter den hessischen Universitäten und HAWs ist sie die einzige ausgezeichnete Hochschule überhaupt. Damit kann sie eine vierte Anschubfinanzierung für die Erstberufung einer Frau beantragen. Die Auszeichnung honoriert die Aktivitäten der Hochschule Fulda im Hinblick darauf, wissenschaftliche Karriere für Frauen besser planbar zu machen. Gleichzeitig soll die Zahl der Nachwuchswissenschaftlerinnen, die auf dem Weg zur Professur ausscheiden, gesenkt werden.

111 Hochschulen aus allen Bundesländern haben sich in der ersten Auswahlrunde beteiligt. 86 gleichstellungspolitische Konzepte wurden positiv bewertet.

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TOTAL E-QUALITY

Um das TOTAL E-QUALITY Prädikat können sich Organisationen bewerben, die sich erfolgreich mit personal- und institutionspolitischen Maßnahmen um die Durchsetzung der Chan­cengleichheit von Frauen und Männern bemühen.

TOTAL E-QUALITY steht für die Etablierung und nachhaltige Verankerung von  Chancengleichheit von allen Geschlechtern im Beruf und in der Wissenschaft. 

Das Prädikat bescheinigt seiner Träger*in ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf und Wissenschaft.

Als erste hessische Hochschule hat sich die Hochschule Fulda Anfang 2009 auf das TOTAL E-QUALITY Prädikat beworben, um nach außen sichtbar für Gleichstellung einzustehen.  2012, 2015, 2018 und 2021 erhielt sie erneut das Prädikat. Zusätzlich mit der nunmehr fünften Auszeichnung mit dem Prädikat für die Jahre 2021 bis 2023 wurde der HFD ebenfalls der Nachhaltigkeitspreis des TOTAL E-QUALITY-Prädikats verliehen.

Vergabe des TOTAL E-QUALITY Prädikats und dem Nachhaltigkeitspreis 2021

Die Hochschule Fulda wird zum fünften Mal und somit zugleich mit dem Nachhaltikeitspreis des TOTAL E-QUALITY-Prädikats für die Jahre 2021 bis 2023  ausgezeichnet.

In der Jurybegründung heißt es u.a.:

„Insgesamt zählt sie [die Hochschule Fulda] im Bereich Gleichstellung zu den führenden Hochschulen in Deutschland […].

Chancengleichheit, Gleichstellung, familiengerechte Hochschule, Diversität und Antidiskriminierung sind als Aufgabengebiete bei der Vizepräsidentin für Lehre und Studium verankert und auch auf operativer Ebene verstetigt. […]

In allen Aktionsfelder führt die HFD umfangreiche Maßnahmen mit Vorbildcharakter durch. Diese sind zum Teil schon lange etabliert und werden regelmäßig weiterentwickelt und ergänzt. […]

Fünfmal ausgezeichnet zu werden, ist der nachhaltige Beweis des starken Engagements für Chancengleichheit. Als Best Practice Beispiel trägt die Hochschule Fulda zur positiven Entwicklung von Chancengleichheit und Vielfalt in unserer Gesellschaft bei.“

Zur Pressemitteilung

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