Herzlich Willkommen auf den Seiten zu den Themen Diversität und Antidiskriminierung!

Für die Hochschule Fulda sind Chancengleichheit und ein wertschätzender Umgang mit Vielfalt von zentraler Bedeutung für Wissenschaft und Verwaltung. Strategisch setzt sich die Hochschule Fulda schon seit mehreren Jahren nicht zuletzt auch im Rahmen der Internationalisierungsstrategie verstärkt mit veränderten Lernbiografien und Lernpersönlichkeiten von Studierenden auseinander. Heterogene Biografien, Erfahrungshintergründe, individuelle Kompetenzen und Lernwege sind gelebte Vielfalt. Sie prägen die Hochschule Fulda, bereichern sie und fordern sie bisweilen auch heraus.

Die Hochschule Fulda geht von einem menschenrechtsbasierten Diversitätsverständnis aus, in welchem sich Bausteine zur Anerkennung der Vielfalt und Sichtbarmachung von Potenzialen mit Antidiskriminierungsinstrumentarien verbinden. Ein menschenrechtliches Diversity-­Verständnis bezieht sich nicht auf „Merkmale“ von Personen oder Gruppen, sondern auf gesellschaftlich produzierte Ungleichheitsverhältnisse. Dies bedeutet für Hochschulen diskriminierungsfreie Bildungschancen zu gewährleisten. Gleichstellung, Antidiskriminierung und Diversität gehören für die Hochschule Fulda somit denknotwendig zusammen: 

"Ohne Anerkennung von Vielfalt keine Antidiskriminierung und ohne Antidiskriminierung keine Vielfalt."

Neben der Wertschätzung vielfältiger Potentiale gilt es daher ungleiche Bildungschancen in der Studierendenschaft zu erkennen, Benachteiligungen abzubauen und zu verhindern oder auch Kompensationen von Beeinträchtigung zu ermöglichen.

Die Hochschule Fulda strebt folgende diversitätsorientierte Grundziele an:

  • Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt als Ressource
  • Sicherung von Chancen-­ und Bildungsgerechtigkeit
  • Schaffung einer diskriminierungsfreien Lern-­ und Arbeitsumwelt

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