Beratung

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Die Antidiskriminierungsstelle unterstützt insbesondere Betroffene, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft bzw. rassistischen Zuschreibungen, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihres Alters, ihrer sexuellen Identität, einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung diskriminiert wurden. 

Sie werden anonym, vertraulich und wertschätzend beraten.

Neben Betroffenen können auch andere Hochschulmitglieder und Hochschulangehörige die Beratungsstelle kontaktieren, wenn sie Zeug*in einer Diskriminierung geworden sind oder bei Fragen zu diesem Themenfeld. 

offene Sprechzeiten:

Aufgrund der aktuellen Situation rund um das COVID-19 (Coronavirus) wird aktuell keine persönliche Sprechstunde angeboten. Sie erreichen die Antidiskirminierungsberatung derzeit über E-Mail (antidiskriminierung@hs-fulda.de oder pritima.chainani-barta@verw.hs-fulda.de). In dringenden Fällen sind nach Absprache telefonische Gespräche möglich.

Beratung zu rassistischer Diskriminierung aufgrund von Covid-19 (Corona)

Viele Menschen berichten seit der Verbreitung von Covid 19 (Corona) von rassistischen Beleidigungen und Anfeindungen im öffentlichen Raum. Vor allem Menschen, denen eine asiatische Herkunft zugeschrieben wird, sind davon betroffen, aber auch andere Personengruppen werden beleidigt oder gar bedroht.
Offene rassistische Anfeindungen, aber auch subtile diskriminierende Reaktionen aus dem Umfeld können verunsichern und gerade in dieser Zeit des Kontaktverbots das Gefühl vermitteln, allein und hilflos zu sein.  Auch wenn das Hochschulleben weitestgehend eingeschränkt wurde, können Sie sich weiterhin per Mail an antidiskriminierung@hs-fulda.de oder pritima.chainani-barta@verw.hs-fulda.de richten und das Beratungsangebot der Antidiskriminierungsstelle wahrnehmen.
Wenn sich der Vorfall außerhalb des Hochschullebens ereignet hat, verweisen wir Sie gern an qualifizierte externe Angebote weiter.