Plagiatsüberprüfung

Für die Plagiatsüberprüfung werden alle Studierende gebeten, von ihrer Thesis eine anonymisierte Version zusätzlich hochzuladen.

 

Immer wieder stellen sich dabei Fragen: Was gehört für die Plagiatsüberprüfung in die anonymisierte Version und was nicht? Was muss raus? Was kann raus? Was kann bleiben?

 

Anonymisiert: Was ist das eigentlich?

Eine Definition findet sich in den Erwägungsgründen zur DSGVO: „Informationen, die sich nicht auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen, oder personenbezogene Daten, die in einer Weise anonymisiert worden sind, dass die betroffene Person nicht oder nicht mehr identifiziert werden kann“.

 

Und bei der Plagiatsüberprüfung?

Für eine Thesis bedeutet das: Zunächst muss alles „Offensichtliche“ entfernt werden, wie der Name des Studierenden, Adresse, Matrikelnummer oder ähnliche Angaben auf dem Deckblatt. Auch die Fuß- und Kopfzeilen sollten diesbezüglich noch einmal kontrolliert werden. Aber auch die restliche Arbeit sollte unter diesem Gesichtspunkt noch einmal durchgesehen werden. Wurde z.B. für eine Arbeit eine andere Person direkt interviewt, müssen auch dort Namen, weitere personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen, Geburtsdaten o.ä. entfernt werden.

 

Auch beim Hochladen von Arbeiten zum Zweck der Plagiatsüberprüfung dürfen die Namen der Studierenden nicht angegeben werden. Die Zuordnung von Arbeiten müssen Lehrende z.B. mit Zuordnungslisten sicherstellen.

Hilfe bei Fragen

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Studienbüro:
sachbearbeitung(at)hs-fulda.de