Aktuelle Entwicklungen zur Ausbreitung des Coronavirus

Hinweis: Es gelten die jeweils nach Datum aktuellsten Regelungen. Sollten sich widersprüchliche Formulierungen zu einzelnen Punkten finden, gilt also die obenstehende, nach Datum neuere Version.

18.05.2020
Die Lehre im Sommersemester 2020 erfolgt weiterhin grundsätzlich online. Ausnahmen davon gibt es ausschließlich für Veranstaltungen, die zwingend die Präsenz auf dem Campus erfordern. Dazu zählen bisher nur Prüfungen und ab 18. Mai einige genehmigte Laborveranstaltungen in den Fachbereichen Oecotrophologie und Lebensmitteltechnologie. Zudem bietet die Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) seit dem 27. April eine Notausleihe an. Zu diesem Zweck darf die HLB betreten werden.

Der Campus inklusive Sportplatz bleibt weiterhin gesperrt. Campus und Gebäude dürfen von Studierenden und Mitarbeiter*innen weiterhin nur betreten werden, wenn dies ausdrücklich genehmigt wurde. Abstandsregeln von mindestens 1,5 Metern sind weiterhin einzuhalten. Sollte dies nicht möglich sein, tragen Sie bitte eine Mund-Nasen-Bedeckung.

FAQ für Studierende

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zum Sommersemester, zum Semesterticket, zu Abschlussarbeiten und Prüfungen. Auch Fragen zu Beratungsangeboten werden beantwortet. Die Seite wird laufend aktualisiert.

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24.4.2020
Ab Montag, den 27.04.2020 bietet die Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) einen Notausleihbetrieb an (unter Berücksichtigung der geltenden Empfehlungen zum Infektionsschutz). Medien können dann an beiden Standorten ausgeliehen und zurückgegeben werden. Wichtig: Um Medien ausleihen zu können, müssen diese vorher über das Suchportal FILIP bestellt werden. Weitere Informationen zur Notausleihe sind auf den Seiten der HLB zu finden.


6.4.2020
Die außergewöhnlichen Umstände stellen auch die Hochschulen vor besondere Herausforderungen. Um verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, haben die hessische Wissenschaftsministerin und die Präsidentinnen und Präsidenten der hessischen Hochschulen für das kommende Sommersemester gemeinsame Leitlinien festgelegt. Der Lehrbetrieb an den Hochschulen des Landes Hessen startet am 20. April zunächst mit digitalen Angeboten. Je nach Anordnungen der Behörden werden im Lauf des Semesters voraussichtlich auch wieder Präsenzveranstaltungen stattfinden.

Zu den Regelungen für das Sommersemester 2020

 


31.3.2020

Informationen zur Studienorganisation

Uns erreichen derzeit viele Fragen zur Studien- und Prüfungsorganisation per E-Mail oder Telefon. Viele Antworten dazu finden Sie bereits in den E-Mails des Studienbüros, die Sie in den vergangenen Tagen erhalten haben. Unsere dringende Bitte lautet deswegen: Bitte sehen Sie in Ihren Mails nach, ob Ihre offene Frage dort bereits beantwortet wurde.
Darüber hinaus haben wir eine neue Seite mit häufigen Fragen und den dazugehörigen Antworten erstellt. Diese Seite werden wir in den kommenden Wochen laufend aktualisieren und ergänzen.

Alle wichtigen Informationen rund um das Thema Studium gibt es auf dieser FAQ-Seite für Studierende.



20.3.2020
Auf Grund der jüngsten Entwicklungen und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt hat das Präsidium der Hochschule Fulda entschieden, alle Prüfungen, die an der Hochschule zu erbringen sind, auf die Zeit nach dem 20.04.2020 zu verschieben. Sobald der Studienbetrieb wieder als gesichert gilt, sind die Prüfungen, die jetzt verschoben wurden, gesondert anzubieten.


17.3.2020
Durch Kabinettsbeschluss vom 13. März 2020 wurde der Pandemieplan des Landes in Kraft gesetzt und aktiviert. Für die Hochschule Fulda bedeutet dies, dass der Dienst- und Lehrbetrieb nun auf das Notwendigste beschränkt wird, sodass lediglich der Basisbetrieb aufrechterhalten wird. Für die meisten Beschäftigten bedeutet das, dass sie von Zuhause aus arbeiten.

Anderen Personen ist der Aufenthalt auf dem Campus, einschließlich der Außenanlagen und dem Sportplatz, nicht gestattet. Davon ausgenommen sind Personen, die durch das Präsidium autorisiert sind, z.B. Post- und Paketdienste sowie Lieferanten.

Sämtliche Publikums- sowie Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen finden bis zum Vorlesungsbeginn (20. April 2020) nicht statt. Das Gleiche gilt für Praktika in den Räumen der Hochschule. Soweit möglich, sollen digitale Formate bereitgestellt und genutzt werden.

Das Studentenwerk Gießen schließt die Mensa (inkl. Caféteria) ab dem 17. März 2020 bis voraussichtlich den 19. April 2020.

Die Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz bleibt ab Dienstag, den 17. März bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Auch die Hochschulbibliothek am Standort Campus schließt ab Mittwoch, 18. März 2020.

Das Selbstlernzentrum, die KinderStube und die akadeMINIS sind bis einschließlich den 19. April 2020 geschlossen.

Auf Grund der jüngsten Entwicklungen und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt hat das Präsidium der Hochschule Fulda entschieden, alle Prüfungen auf die Zeit nach dem 20.04.2020 zu verschieben. Sobald der Studienbetrieb wieder als gesichert gilt, sind die Prüfungen, die jetzt verschoben wurden, gesondert anzubieten.

Der Präsident der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Karim Khakzar, appelliert an alle Mitglieder der Hochschule, in dieser außergewöhnlichen Situation sowohl am Arbeitsplatz als auch im privaten Umfeld Verantwortung zu übernehmen. „Konkret heißt das: Reduzieren Sie nach Möglichkeiten alle Risiken, die zur Ausbreitung des Coronavirus beitragen können. Dazu gehört unter anderem, dass Sie Ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken, auch wenn das bedeutet, dass Sie für einen bestimmten Zeitraum Ihre Gewohnheiten ändern müssen."


14.03.2020
Inzwischen hat die hessische Landesregierung für die hessischen Hochschulen folgende Maßnahmen zur Prävention der Coronavirus SARS-CoV-2-Infektionen an den Hochschulen des Landes gefasst und uns über das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mittgeteilt. Die Richtlinien decken sich mit den Verhaltensregeln, die das Präsidium bereits an alle Bediensteten und die Studierenden kommuniziert hat und ergänzt bzw. präzisiert sie an einigen Stellen.
 
Im Kern lauten die Richtlinien der Landesregierung wie folgt: 

  • Der Vorlesungsbeginn des Sommersemesters 2020 wird an allen Hochschulen des Landes einheitlich auf den 20. April 2020 verschoben. Publikumsveranstaltungen sowie Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen finden bis zum Vorlesungsbeginn nicht statt. Soweit möglich sollen digitale Lehr- und Lernangebote bereitgestellt werden. Der Forschungs-, der Verwaltungs- und der Bibliotheksbetrieb werden unter Berücksichtigung der aktuellen Risikoeinschätzung aufrechterhalten.
  • Prüfungen finden grundsätzlich statt. Die Hochschulen bewerten alle Prüfungstermine unter Berücksichtigung der aktuellen Risikolage auf Durchführbarkeit gemäß den Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI). Laufende und geplante Praktika als Teil des Studiums richten sich nach den Risikoeinschätzungen für die Einsatzstelle.
  • Alle Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Beschäftigte der Wissenschaftseinrichtungen, die aus vom RKI eingestuften Risikogebieten zurückkehren, werden aufgefordert eine 14-tägige Selbstquarantäne einzuhalten. Studien- und Forschungsaufenthalte in vom RKI eingestuften Risikogebieten werden nicht genehmigt.
  • Präsenzkonferenzen und -tagungen in den Hochschulen werden, wenn nicht unaufschiebbar, für das Sommersemester, abgesagt.
  • Für Eltern, die aufgrund der Schließungen von Schulen und Kindertagesstätten ihre Kinder betreuen müssen, wird es Sonderregelungen für die hessischen Landesbediensteten geben, die von der hessischen Landesregierung voraussichtlich noch während des Wochenendes kommuniziert werden. Beschäftigte der Hochschule Fulda, die dies betrifft, melden sich bitte am Montag, 16.03., bei ihren jeweiligen Vorgesetzten.
  • Ab Montag, 16.03. gibt es Sonderregelungen für Einrichtungen des Studentenwerks Gießen. Diese betreffen unter anderem die Mensa der Hochschule Fulda sowie das Servicebüros des Studentenwerks. Zu den genauen Regelungen 

Darüber hinaus gelten die bisher von der Hochschulleitung beschlossenen Verhaltensregeln. Wir bitten Sie, alle Richtlinien zu beachten.


12.03.2020
Die bisherigen Verdachtsfälle an der Hochschule wurden inzwischen als negativ getestet.
Weiterhin gibt es neue Regelungen im Bereich der Veranstaltungen und Dienstreisen:

1. Außer-curriculare Veranstaltungen, die an der Hochschule Fulda im Zeitraum 14.3.2020 bis 13.4.2020 (einschließlich) ausgerichtet werden sollten, werden aus präventiven Gesichtspunkten abgesagt. Zusätzlich ist bei internen Sitzungen mit mehr als 10 Teilnehmer*innen eine Anwesenheitsliste (Name, Vorname und Kontaktinformation) zu erstellen, um ggf. später Kontakt aufnehmen zu können.

2. Treten Sie eine Dienstreise nicht an, so prüfen Sie bitte, ob bereits entstandene Kosten (vom Veranstalter, vom Hotel, von der Bahn, etc.) zurückgefordert werden können.


11.3.2020
Am vergangenen Freitagabend war eine Person an der Hochschule zu Gast, die Kontakt zu einer nachweislich mit Corona (COVID-19) infizierten Person hatte. Diese Person hatte dann hier Kontakt mit mehreren einzelnen Beschäftigten. Sofort nach Bekanntwerden des Kontakts wurde das Gesundheitsamt Fulda informiert. Dieses hat alle betroffenen Personen gebeten, bestimmte Verhaltensmaßnahmen (Vermeidung von Kontakten zu anderen Personen, etc.) einzuhalten und durchzuführen.

Der Semesterbeginn und die Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 werden (Stand: 11.3.2020) wie geplant stattfinden. Die Lehrenden werden gebeten, soweit möglich Materialien zu Präsenzveranstaltungen über Moodle zur Verfügung zu stellen und bei Terminvergaben und Prüfungen Rücksicht auf die besondere Situation der Studierenden zu nehmen, die aufgrund einer Karenzzeit nicht an die Hochschule kommen können.

Das Sachgebiet Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz (AGU) der Abteilung Gebäudemanagement steht in direktem Kontakt mit den zuständigen Stellen, es begleitet und verfolgt die aktuelle Entwicklung sehr intensiv. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen gelten für die Hochschule zum Thema Covid-19 folgende präventiven Maßnahmen:

Aus Gründen der Fürsorge und zum Schutz Dritter besteht ab sofort Hausverbot für Personen (Beschäftigte, Studierende, sonstige Hochschulangehörige und Externe, z.B. Mitarbeiter*innen von Fremdfirmen),

  • die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Das Hausverbot besteht solange, bis durch ärztliches Attest nachgewiesen ist, dass die Erkrankung ausgeheilt bzw. nicht mehr ansteckend ist.
  • die aus einer der Risikoregionen eingereist sind und bei denen gesundheitliche Beschwerden auftreten, die auf das Corona-Virus zurückgeführt werden könnten. Das Hausverbot gilt für die Dauer der Beschwerden plus 14 Tage; es sei denn, durch ärztliches Attest wird bestätigt, dass keine Corona-Infektion vorliegt.
  • die in Kontakt mit an dem Corona-Virus erkrankten Personen standen oder noch stehen, weil sie diese z.B. pflegen. Das Hausverbot gilt für die Dauer des Kontaktes plus 14 Tage. Für eine vorzeitige Rückkehr an die Hochschule ist durch ein ärztliches Attest nachzuweisen, dass keine Infektionsgefahr mehr besteht. 
  • die aus einer der Risikoregionen einreisen bzw. sich in den letzten 2 Wochen dort aufgehalten haben. Für Studierende gilt eine 14-tägige Karenzzeit ab dem Zeitpunkt der Einreise. Beschäftigte und sonstige Hochschulangehörige melden sich bitte telefonisch bei ihren Vorgesetzten bzw. Ansprechpartner*innen und informieren diese. Beschäftigte, die aus einer der Risikoregionen einreisen bzw. sich in den letzten 2 Wochen dort aufgehalten haben, werden - wenn möglich - im Rahmen der mobilen Arbeit bzw. der vereinbarten alternierenden Telearbeit für 2 Wochen von zu Hause arbeiten. Auch wenn die Erledigung der regulären Tätigkeiten von zu Hause aus nicht möglich sein sollte, gilt das Hausverbot. Diesen Beschäftigten werden die Vorgesetzten Aufgaben (ggf. Selbststudium anhand von Fachliteratur, etc.) zuweisen.

Menschen die zu einer Risikogruppe gehören (z. B. Menschen mit Herzkreislauf-Erkrankungen) erhalten die Möglichkeit nach Vorlage eines ärztlichen Attestes und Rücksprache der jeweiligen Vorgesetzten mobile Arbeit durchzuführen. Dies kann auch für Bedienstete gelten, die Mitglieder von Risikogruppen pflegen.
Betroffene Beschäftigte werden gebeten, den Kontakt mit der jeweils zuständigen Sachbearbeiter*in der Abteilung Personalmanagement aufzunehmen.

Außer-curriculare Veranstaltungen, die an der Hochschule Fulda im Zeitraum vom 14.3.2020 bis 13.4.2020 ausgerichtet werden sollten, werden aus präventiven Gesichtspunkten abgesagt. Zusätzlich ist bei internen Sitzungen mit mehr als 10 Teilnehmer*innen eine Anwesenheitsliste (Name, Vorname und Kontaktinformation) zu erstellen, um ggf. später Kontakt aufnehmen zu können.

Die Notwendigkeit von Dienstreisen ist generell zu prüfen und auf ein notwendiges Minimum zu beschränken. Die Reisehinweise des Auswärtigen Amtes sind zu beachten. Dienstreisen in Corona-Risikogebiete haben ab sofort zu unterbleiben. Treten Sie eine Dienstreise nicht an, so prüfen Sie bitte, ob bereits entstandene Kosten (vom Veranstalter, vom Hotel, von der Bahn, etc.) zurückgefordert werden können.

Bei bevorstehenden Auslandsaufenthalten steht Beschäftigten und Studierenden der Hochschule Fulda das International Office für Beratungen zur Verfügung. Zum Thema Ein- und Ausreise aus den betroffenen Gebieten hat der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) eine Informationsseite eingerichtet.

Für allgemeine Fragen an das Sachgebiet AGU wurde die E-Mail Adresse agu-aktuell(at)hs-fulda.de eingerichtet.