3. HACKATHON FULDA

01.11.2021

Teilnehmer und Organisatoren - Fotos: Marius Auth

Präsentation der Ergebnisse

Die Gewinner - 1. Preis für das Team "Deep Thought"

2. Preis für das Team "Runtime Terror"

3. Preis fürs Team "ToWhite"

Jörg Kreiker vom Fahbereich Angewandte Informatik, Vizepräsident für Digitalisierung Hochschule Fulda

Vera Link Studierende am Fachbereich Angewandte Informatik mit ihrem Team

Helle Köpfe, smarte Lösungen - viel gelernt für Zukunft

Der 3. HACKATHON FULDA in der Hochschule Fulda fand am Sonntagnachmittag sein -  vor allem für die ausgepowerten Hacker - wohlverdientes Ende: Auf der Bühne trennte sich die Spreu vom Weizen, Projekt-Pitches vor der Jury zählten genau so viel wie die programmierten Lösungen.

Neun Teams traten an, drei konnten sich durchsetzen: Team "Deep Thought" errang den 1. Platz, Team "Runtime Terror" den 2. Platz, Team "ToWhite" den 3. Platz. Den Publikumspreis konnte Team SmartX für sich sichern. "Als wir vor Jahren zum ersten Mal über einen Hackathon in Fulda nachdachten, hätten wir nicht gedacht, dafür genügend Resonanz zu bekommen. Inzwischen ist die Veranstaltung aber mehr als gut etabliert. Die Attraktivität ist aber auch unseren Partnern und Sponsoren zu verdanken", erläuterte Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt. Der Landkreis Fulda hatte das Event 2019 etabliert, um Fachkräfte für die Region zu gewinnen und auf diese aufmerksam zu machen - aber natürlich helfen auch Preisgelder, die Hacker in die Barockstadt zu bringen.

Immerhin 2.000 Euro winken für den 1. Preis (Stifter RhönEnergie Fulda GmbH), 1.250 Euro für den 2. Preis (Stifter EDAG GmbH), 750 Euro für den 3. Preis (Stifter Drimalski & Partner GmbH). Ein zusätzlich ausgeschriebener Publikumspreis in Höhe von 750 Euro (Stifter Lampenwelt GmbH) brachte dann für genau 90 Sekunden am Nachmittag die Datenleitungen zum Glühen, als nicht nur die Teilnehmer, sondern auch deren Verwandte und Freunde versuchten, so viele Stimmen wie möglich zu generieren. Für die Jury dagegen zählte sowohl die funktionale Umsetzung als auch die Präsentation: "Natürlich ist es besser, wenn eine App schon funktioniert, auch wenn die jungen Talente nur 25 Stunden zur Umsetzung haben. Aber man darf auch die Präsentation nicht unterschätzen - schließlich wird das später im Beruf eine wichtige Rolle spielen", erklärt Organisator Christian Vey von der Region Fulda GmbH.

"Bei manchen Teams war das Gesamtkonzept stark, bei anderen die Praxistauglichkeit. Vor allem der Sieger, das Team 'Deep Thought', konnte uns mit seinem Gesamtkonzept überzeugen. Der 2. Platz, Team 'Runtime Terror', hat mit der technischen Umsetzung beeindruckt. Wir werden aber darüber nachdenken, beim nächsten Hackathon den Teilnehmern mehr Zeit für die Präsentation zu geben: Drei Minuten sind doch etwas knapp bemessen", so Vey. (mau) +++

Quelle & Fotos: © Osthessen|News

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