50 Jahre Mondlandung - Von Verschwörungstheorien und Fuldaer Fußstapfen

11.07.2019

Hochschule Fulda erinnert an das Jahrhundertereignis sowie an die Verbindungen Neil Armstrongs nach Fulda

Vor 50 Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. In einer Veranstaltung am Montag, den 15. Juli 2019, will die Hochschule Fulda gemeinsam mit Buchautor und Zeitzeuge Helmut Dette und Politologin Cornelia Wiethaler daran erinnern. Und nicht nur das: Armstrong hat auch in Fulda seine Fußstapfen hinterlassen. Ein Jahr nach dem Jahrhundertereignis kam der Astronaut und Segelflieger auf die Wasserkuppe. Helmut Dette, damals Fluglotse auf dem US-Militärflugplatz in Fulda-Sickels und ebenfalls Segelflieger, hatte ihn eingeladen. Das war der Auftakt für eine außergewöhnliche Freundschaft. 2004 und 2009 organisierte Dette Live-Telefonate mit Armstrong an der Hochschule Fulda, in denen es unter anderem um die Verschwörungstheorien zur Mondlandung ging. Auch daran wird die Veranstaltung erinnern. In einer Diskussionsrunde soll abschließend die Frage beantwortet werden, welche Bedeutung die Mondlandung für uns heute hat.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet auf dem Hochschulcampus im Student Service Center (Gebäude 10, Raum 001) statt. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 
Auf einen Blick:

50 Jahre Mondlandung - Von Verschwörungstheorien und Fuldaer Fußstapfen
Montag, 15. Juli 2019, 18 Uhr
Campus der Hochschule Fulda, Student Service Center (Gebäude 10, Raum 001)

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