Allrounder mit Auslandserfahrung

14.09.2018
Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie
Im Studiengang Lebensmitteltechnologie wird viel im Labor gearbeitet. In der Variante "Plus" ist ein einjähriger Auslandsaufenthalt integriert. Foto: Hochschule Fulda

Vier Monate Finnland, drei Monate Spanien – was nach Urlaub klingt, war für Pia Uthe ein Teil ihres Studiengangs Lebensmitteltechnologie. Die 27-Jährige hatte sich für die Variante „Plus“ entschieden.

Im August 2017 kam die Studentin von ihrem dreimonatigen Auslandspraktikum an der Universidad de La Laguna auf Teneriffa zurück. Im Wintersemester davor war sie in Helsinki. Die finnische Hauptstadt stand ursprünglich gar nicht auf ihrer Wunschliste. „Ich wollte eigentlich unbedingt nach Irland“, erzählt Pia Uthe. Doch als sie einen Platz für die Metropolia University of Applied Sciences in Helsinki angeboten bekam, sagte sie zu. Die Stadt erwies sich als Glückstreffer: „Meine Zeit dort war der absolute Hammer! Die Stadt ist klasse, die Kultur ist toll und die Leute sind sehr nett."

Neben der internationalen Komponente des Studiengangs gefiel Pia Uthe auch, „dass man hier in Lebensmitteltechnologie als Allrounder ausgebildet wird. Wir mussten uns nicht bereits im zweiten Semester auf die Herstellung von Süßwaren, Getränke oder Fleisch spezialisieren. Wir konnten alle Bereiche kennenlernen und hatten zum Ende des Studiums die Möglichkeit, gezielt Module für eine Fachrichtung auszuwählen.“

Im März dieses Jahres hat sie in Fulda ihren Bachelorabschluss gemacht, im April begann ihr Masterstudium an der FH Münster. "Lebensmitteltechnologie Plus” war im Rückblick genau das Richtige für sie. „Das ist eine tolle Gelegenheit andere Menschen und Kulturen kennenzulernen, die Sprachkenntnisse zu verbessern und das auch noch für das spätere Berufsleben zu nutzen“, sagt Pia Uthe. „Für mich war es jedenfalls die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.“

Komplette Beschreibung des Studiengangs lesen (PDF 1,7 MB)

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