Armutsfalle Private Krankenversicherung

13.04.2016
Quelle: Fotalia/h_lunke

Professor des Fachbereichs analysiert in einem Interview mit dem Hessischen Fernsehen die Situation der privaten Krankenversicherung und die prekäre Situation vieler Versicherter.

In der Sendung defacto im Hessischen Fernsehen hat Prof. Dr. Stefan Greß die Situation der privaten Krankenversicherung (PKV) analysiert. Der Professor für Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie am Fachbereich Pflege und Gesundheit hat dabei betont, dass hohe Ausgabensteigerungen zu hohen Prämien für die Versicherten führen. Die niedrigen Zinsen für die am Kapitalmarkt angelegten Alterungsrückstellungen verstärken den Prämiendruck. Gleichzeitig können die Versicherten in der PKV nur in Ausnahmefällen in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren. Letztlich könne nur ein integriertes Versicherungssystem im Rahmen einer Bürgerversicherung die gravierenden Probleme für die Versicherten in der PKV überwinden. Den Beitrag von defacto mit dem Interview von Prof. Dr. Greß können Sie sich hier ansehen.

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Stefan Greß

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Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie

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