Bundeskongress djb zum Thema: "Digitaler Wandel: frauen- und rechtspolitische Herausforderungen"

30.09.2019

Bericht von Prof. Dr. Katrin Hesse

Tagungsbericht

Vom 12. – 15.09.2019 fand der 43. Bundeskongress des djb in Halle (Saale) statt, an dem Frau Prof. Dr. Katrin Hesse LL.M. teilnehmen durfte. Der djb ist ein Zusammenschluss von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen zur Fortentwicklung des Rechts.

Der Kongress mit rd. 300 Teilnehmerinnen, der u.a. vom Bundesminis­terium der Justiz und dem Bundesministerium für Frauen etc. unter­stützt wurde, tagte zu dem Thema

„Digitaler Wandel: frauen- und rechtspolitische Herausforderungen“.

Die insgesamt 4 Panels befassten sich mit der Datenethik, Algorithmen, Künstlicher Intelligenz und den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt durch die Veränderungen in der Erwerbsstruktur (crowdworking).

Frau Prof. Hesse nahm am Workshop „Aktionärinnen fordern Gleichbe­rechtigung – mehr Frauen in Führungspositionen“ teil.

Aus dem Workshop nahm sie konkrete Ideen für Projekte am Fachbe­reich Wirtschaft mit.

Den Rahmen bildete die Eröffnung der Ausstellung: „Jüdische Juristin­nen“ im Landgericht Halle (Saale) und die Verleihung des Marie-Elisabeth-Lüders-Preises 2019. Zwischendrin gab es Poetry Slam über Businessröcke und den Herrn Vorgesetzten und Meet and Eat mit Zeit zum Networking. Beim Networking konnten auch interdisziplinäre Kon­takte mit einer Kollegin des Fachbereichs Sozialwesen geknüpft wer­den.

Der Bundeskongress des djb findet alle zwei Jahre statt, der nächste wird in Hamburg sein. Studentinnen, die Interesse daran hätten, dort teilzunehmen, können sich bei Frau Prof. Hesse melden. Der djb orga­nisiert Patenschaften zur Finanzierung der Teilnahme junger Juristin­nen, Betriebswirtinnen und Volkswirtinnen.

Die Veranstaltung schloss mit dem Statement:

Lieber gleichberechtigt als später!

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