Ein Praktikum im Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

16.09.2020

Foto: Hochschule Fulda/ Carolina Marie Walz

Eine Studentin des Studiengangs Gesundheitsförderung berichtet.

„Mein Praktikum im Bundesministerium für Gesundheit war abwechslungsreich und herausfordernd zugleich. Ich konnte hier einmalige Erfahrungen sammeln, die mich für meinen beruflichen Werdegang maßgeblich beeinflussen werden“ so Carolina Walz.

Sie gibt eine klare Weiterempfehlung und beschreibt Ihr Praktikum kurz als:

„#prägend#lohnenswert#abwechslungsreich#herausfordernd#angenehm“.

Das Referat, in dem sie tätig war, beschäftigt sich unter anderem mit der institutionellen Förderung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG). Hierzu gehört die institutionelle Förderung der Bundesvereinigung, die Förderung von gemeinsamen Präventionskongressen des BMG und der BVPG, die Zusammenarbeit bei Statuskonferenzen, die Umsetzung des nationalen Weltgesundheitstages und die Begleitung der Arbeit des Präventionsforums.

Frau Walz berichtet: „Durch meine Teilnahme an Arbeitsgesprächen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für die Themenbereiche Gesundes Alter und Gesundheitliche Chancengleichheit, für die das Referat die Fachaufsicht hat, wurde mir die enge und intensive Zusammenarbeit zwischen dem BMG und einer nachgeordneten Behörde deutlich. Darüber hinaus durfte ich sogar im Modul der BZgA Hitze und Gesundheit für ältere Menschen, welches ein Teilprogramm des Projekts Gesundes Alter darstellt, aktiv mitarbeiten und unter anderem auch die Koordinierung der daran beteiligten Referate des BMG übernehmen.“

Während ihrer Praktikumszeit im BMG hat Frau Walz viel über die institutionelle Förderung gelernt und war auch aktiv an deren Umsetzung beteiligt. Sie übernahm die fachliche Prüfung des Sachberichts zum 9. gemeinsamen Präventionskongress des BMG und der BVPG, der im Dezember 2019 stattfand und auch die Prüfung des Sachberichts 2019 zum Verwendungsnachweis, einschließlich der Erstellung des Prüfvermerks. Zudem durfte sie bei der Anmeldung von Vorhaben zur Aufstellung des Bundeshaushaltes für das Jahr 2021 mitwirken und das Protokollieren von Arbeitsgesprächen, die auf Grund der Corona Pandemie nur telefonisch stattfinden konnten, übernehmen.

„Voraussetzung für die Arbeit im Ministerium sind gute Englischkenntnisse und Erfahrung im Umgang mit MS Office. Die Auswertung und Prüfung internationaler Literatur, beispielsweise der WHO, ist ein Teil der alltäglichen Aufgaben. Zudem ist ein grundlegendes Verständnis von politischen, rechtlichen sowie ökonomischen Vorgängen erforderlich. Hierbei war vor allem das Modul GF7 (Politische, rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen) nützlich. Durch das vorhandene Wissen konnte ich die Rolle und Aufgabe des BMG in den politischen Kontext einordnen. Auch das Wissen aus den Modulen GF8 (Strategien der Gesundheitsförderung) sowie GF9 (Evidenzbasierung in Prävention und Gesundheitsförderung) waren für referatsspezifische Aufgaben sehr hilfreich“ erklärt Frau Walz.

Abschließend resümiert Frau Walz: „Als Praktikumsplatz für das Praxissemester kann ich das Bundesministerium für Gesundheit wirklich sehr empfehlen. Wegen der abwechslungsreichen und herausfordernden Tätigkeiten Tag für Tag und die sehr angenehme Arbeitsatmosphäre blicke ich gerne auf die Zeit dort zurück. Es ist absolut lohnenswert sich dort zu bewerben, um einmalige Erfahrungen sammeln zu dürfen!“

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Referentin des Studiengangs Gesundheitsförderung, Praxisreferat

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Sprechzeiten
nach Vereinbarung.

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Studiengangskoordinatorin der Studiengänge Gesundheitsförderung (B.Sc.), Public Health (M.Sc.)

Gebäude 31 , Raum 105
Susan Wank+49 661 9640-6321
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Studierende: Mo u. Mi 9 - 11 Uhr, 13 - 14 Uhr Studieninteressierte: Di u. Do 8:30 - 14 Uhr und nach Vereinbarung
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