Ein reger Austausch: Ergebnispräsentation von Studierenden im Rahmen einer RinkA-Veranstaltung

13.07.2018
Foto: Dr. Jan Ries

Am 10. Juli hat das erste Praxispartner*innen-Meeting des Projekts RinkA stattgefunden. Eingeladen waren alle 16 Praxispartner*innen des Projekts.

Das Treffen, das von 10-14 Uhr bei sommerlichen Temperaturen unter freiem Himmel auf dem Gelände der Hochschule Fulda stattgefunden hat, bot zum einen Gelegenheit zum Kennenlernen und Vernetzen der Praxispartner*innen untereinander, zum anderen war es für 33 Studierende des Fachbereichs Sozialwesen auch der Abschluss eines inklusivorientierten Seminars.

In Form von Posterpräsentationen haben die Studierenden die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vorgestellt, die sie im Rahmen der projektunterstützenden Lehrveranstaltung „Chancen und Bedingungen zur Gestaltung inklusiver Sport- Spiel- Bewegungs- und Freizeitangebote“ erarbeitet haben. Ein Semester lang haben die Studierenden zu neun verschiedenen Fragestellungen aus den Bereichen Sport und Bewegung, Freizeit und Kultur sowie Planung und Partizipation geforscht. Dabei ging es beispielsweise um Fragestellungen wie: Sind ansässige Reiseanbieter auf die besonderen Bedürfnisse inklusiver Gäste vorbereitet? Wie inklusiv sind Fuldas Fitnessstudios? Oder: Inwieweit findet der Inklusionsgedanke bei der Planung von Großveranstaltungen in Fulda Berücksichtigung?

Ausgeführt haben die 33 Studierenden ihre Forschungsarbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Schäfers aus dem Fachbereich Sozialwesen (wissenschaftliche Projektleitung RinkA), Dr. Jan Ries und Maria Eife (Projektleitung RinkA, Abteilung Hochschulsport), sowie den Projektkoordinatorinnen Sarah Heinisch und Ute Weber (koordinierende Mitarbeitende RinkA). Alle fünf waren auch Dozent*innen der Lehrveranstaltung.

Neben Visionsgesprächen und dem Entwickeln neuer Ideen und Projektvorhaben hat durch dieses Veranstaltungsformat auch der Transfer von aktuellsten Forschungsergebnissen in die Region stattgefunden. Die Ergebnisse werden Bestandteil der Seminararbeiten der Studierenden sein. Auf diese Weise können die gewonnenen Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Inklusion in der Region Fulda nutzbar gemacht werden.

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