„Ernährung der Zukunft – Wie essen wir 2030?"

08.11.2019
Regionale Innovationskonferenz zum Thema „Ernährung der Zukunft – Wie essen wir 2030?“

Wie können wir uns vor gefährlichen Keimen in Lebensmitteln schützen? Und wie schmecken eigentlich gegrillte Insekten? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die Regionale Innovationskonferenz am 20. November. Foto: jackfrog/stock.adobe.com

Das Hochschulprojekt RIGL-Fulda lädt zur zweiten Regionalen Innovationskonferenz ein. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

„Ernährung der Zukunft – Wie essen wir 2030?“ lautet das Thema der 2. Regionalen Innovationskonferenz, die das Regionale Innovationszentrum Gesundheit und Lebensqualität Fulda (RIGL-Fulda) am 20. November 2019 von 16 bis 20 Uhr in Halle 8 ausrichtet.

Regionale Lebensmittel liegen im Trend. Verbraucher bevorzugen sie oft wegen des Aromas, der Frische und der klimafreundlicheren kurzen Transportwege. Aber auch Transparenz und Vertrauen spielen eine Rolle ─ nicht zuletzt aufgrund sich häufender Lebensmittelskandale. „Wie sicher sind unsere Lebensmittel?“, fragt daher Keynote-Speaker Dr. Hasan Taschan, wissenschaftlicher Sachverständiger am Landesbetrieb Hessisches Landeslabor a.D. und seit 1992 Lehrbeauftragter an der Hochschule Fulda.

10-minütige Kurzvorträge
Welche Ideen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Kooperation mit Betrieben und Organisationen für neue regionale Produkte entwickeln, präsentieren sie in jeweils 10-minütigen Kurzvorträgen von 17 bis 20 Uhr. Die Themenblöcke sind unter anderem: „Listerien als Problemkeim in der Lebensmittelwirtschaft“, „Aktuelle Herausforderungen der regionalen Fleischwirtschaft“ und „Vitaminanreicherung in Pilzen“.

Begleitend findet eine Ausstellung statt, in der sich weitere RIGL-Teilprojekte mit dem Thema Ernährung präsentieren. Dazu gehören: „Lebensmittel der Zukunft“, „Ernährung und körperliche und geistige Gesundheit“ sowie „Essen im höheren Lebensalter“.

Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich auch an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Sie sind eingeladen, sich in die Konferenz einzubringen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Programm der Innovationskonferenz ansehen

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