Französische Generalkonsulin besucht Hochschule Fulda

26.07.2018
Französische Generalkonsulin zu Besuch an der Hochschule Fulda
Von links: Prof. Dr. Irina Kohler (Fachbereich Wirtschaft), Dr. Anke Günther (Leiterin Präsidialbüro und persönliche Referentin des Präsidenten), Dr. Michael Imhof (Vorsitzender des Hochschulrates), Generalkonsulin Pascale Trimbach, Christina Langsdorf (Leiterin Abteilung Forschung & Transfer). Foto: Peter Diehl/Hochschule Fulda

Diskussion über Austauschprogramme mit Studierenden, Lehrenden und Promovierenden

Die französische Generalkonsulin Pascale Trimbach hat auf Initiative des Vorsitzenden des Hochschulrates Dr. Michael Imhof die Hochschule Fulda (HFD) besucht. Vorher hatte sie bereits im Fuldaer Stadtschloss mit Schülerinnen und Schülern aus der Region über die deutsch-französischen Beziehungen diskutiert. 

Bei dem Treffen an der Hochschule mit internationalen Studierenden, Professor*innen und Mitarbeitenden verschiedener Fachbereiche und Abteilungen ging es insbesondere darum, wie man gemeinsam Kooperations- und Austauschprogramme der Hochschule Fulda mit französischen Hochschulen voranbringen könne. 

Moderatorin Prof. Dr. Irina Kohler (Fachbereich Wirtschaft) führte durch die spannende Diskussion, in der verschiedene Anknüpfungspunkte für Austauschprogramme mit Studierenden, Lehrenden und Promovierenden erörtert wurden. Fuldaer Outgoings, die an verschiedenen Hochschulen Frankreichs Auslandssemester verbrachten, berichteten über ihre – ausnehmend guten – Erfahrungen im Nachbarland, ebenso wie Prof. Dr. Alexander Gepperth (Fachbereich Angewandte Informatik), der vor seinem Wechsel nach Fulda mehrere Jahre in Frankreich lehrte und forschte.

Von der hohen Anzahl an Kooperationen der Hochschule Fulda mit französischen Hochschulen , über die Winnie Rosatis, Leiterin des International Office berichtete, zeigte sich Pascale Trimbach beeindruckt. Gleichzeitig ist Frankreich das Land, in das die Hochschule Fulda nach Spanien die meisten Studierenden entsendet. Dies ist eine ganz aktuelle und zugleich auch überraschende Entwicklung, da die Sprachhürde Französisch, so Rosatis, in der Vergangenheit deutsche Studierende eher von einem Studienaufenthalt in Frankreich abgehalten hat.

Die französischen Studentinnen, die als Austauschstudierende gegenwärtig ein Semester in Fulda verbringen, konnten aus ihrer Sicht die HFD weiterempfehlen. Sie profitieren genau von den Angeboten, mit denen das International Office die Studierenden ausstattet, um den Aufenthalt an der Hochschule und in der Region Fulda so angenehm wie möglich zu machen.

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