Frauen in der Arbeitswelt 4.0

20.12.2018

Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung 4.0 für die Erwerbstätigkeit von Frauen? Expertinnen geben Antworten in einer Veranstaltung am 14. Februar 2019 im Hochschulzentrum Fulda Transfer.

Die Digitalisierung 4.0 wird unsere Wirtschaft verändern – auch den Arbeitsmarkt und die Art, wie wir arbeiten. Was bedeuten diese Veränderungen unter dem Blickwinkel der Geschlechtergerechtigkeit? Wird sich die Arbeitswelt für Frauen verbessern oder verschlechtern, wenn wir flexibel, das heißt orts- und zeitunabhängiger arbeiten, wenn wir als Crowd- und Clickworker unsere Arbeitsaufträge über Plattformen erhalten, wenn Organisationsstrukturen agil werden und Führungsmodelle sich verändern?

Ob und wie vor dem Hintergrund dieser einschneidenden Veränderungen eine gleichberechtigte, verbesserte und erhöhte Arbeitsmarktintegration von Frauen erfolgen kann, das wollen Expertinnen aus verschiedenen Fachgebieten auf der Tagung „Frauen in der Arbeitswelt 4.0“ am 14. Februar 2019 ausloten. Das Wissenschaftliche Zentrum Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSSt) an der Hochschule Fulda lädt dazu alle Interessierten herzlich ein. „Für die künftige Arbeitswelt sind Strukturen wünschenswert, die eine höhere weibliche Erwerbsbeteiligung und eine gleichberechtigte Arbeitssituation für Frauen ermöglichen“, sagt Tagungsleiterin Prof. Dr. Dagmar Preißing, Professorin am Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Fulda. 

Tagungsort ist das Hochschulzentrum Fulda Transfer, Heinrich-von-Bibra-Platz 1b. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr und endet um 17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird bis 15. Januar 2019 gebeten.

Zum Programm der Tagung

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