Geschichte und Entwicklung der Jüdischen Gemeinden in Hessen nach 1945

07.06.2019

Begleitprogramm zur Ausstellung Judentum in der Region Fulda

Im Begleitprogramm zur Austellung Judentum in der Region Fulda laden die Fachbereiche Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Sozialwesen am 17. Juni 2019 um 19 Uhr zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Jüdischen Gemeinde Fulda und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit ein. Thema ist die Geschichte und Entwicklung der Jüdischen Gemeinden in Hessen nach 1945.

Trotz des Traumas des nationalsozialistischen Terrors gründeten nach 1945 Überlebende der Vernichtungslager in größeren Städten vereinzelt wieder jüdische Gemeinden. Erst langsam, zunächst eher im Verborgenen, entwickelte sich wieder jüdisches Gemeindeleben. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Zuzug jüdischer Einwanderer aus Osteuropa und den Ländern der ehemaligen Sowjetunion nahm die Zahl der Gemeindemitglieder deutlich zu. Über diese Zeitspanne, die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinden in Hessen und ihre Perspektiven wird Daniel Neumann, der Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, berichten. Dr. Michael Imhof führt mit „Stationen des Judentums in der Region Fulda“  in den Vortrag ein.

Die Veranstaltung findet im Foyer der Hochschulbibliothek auf dem Campus statt. Um Anmeldung wird gebeten über die E-Mail-Adresse heike.kroenung(at)sw.hs-fulda.de.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Juli 2019 in der Bibliothek auf dem Campus der Hochschule zu sehen.

Auf einen Blick:
Geschichte und Entwicklung der Jüdischen Gemeinden in Hessen nach 1945
Begleitprogramm zur Ausstellung Judentum in der Region Fulda
Montag, 17. Juni 2019
19 Uhr
Foyer der Hochschulbibliothek auf dem Campus

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