Gesundheit fördern, Krankheiten verhindern

03.07.2020

Studiengang „Gesundheitsförderung“ ein zweites Mal erfolgreich reakkreditiert.

Wie wichtig die Förderung und Erhaltung der Gesundheit von einzelnen Personen, Gruppen und der gesamten Bevölkerung ist, führen uns die aktuellen Entwicklungen der weltweiten Corona-Pandemie deutlich vor Augen. Gesundheitsförderung versteht sich als Querschnittsdisziplin, die Menschen befähigen möchte, Verantwortung für die eigene Gesundheit sowie die von Mitmenschen zu übernehmen und die Bedingungen, die die Gesundheit beeinflussen, aktiv zu gestalten.

Der Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung (B.Sc.) befähigt Studierende dazu, Konzepte der Gesundheitsförderung und Prävention zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren. Dies umfasst die Orientierung an gesundheitswissenschaftlichen Modellen und Theorien, die Ermittlung von Bedarfen der Zielgruppe und die gemeinsame Entwicklung und Realisierung von nachhaltig wirksamen Strategien von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen.

Als Besonderheit können Studierende nach einer gemeinsamen Grundlagenausbildung ab dem fünften Semester einen Schwerpunkt für ihre Profilbildung belegen:

  • Gesundheitsförderung in institutionellen Settings
  • Gesundheitskommunikation
  • Gesundheitsberichterstattung und Kommunale Gesundheitsförderung

Von der Qualität des Studiengangs zeugt die kürzlich erfolgreich abgeschlossene Reakkreditierung des Studiengangs ohne Auflagen. Neben der fachlichen und didaktischen Qualität heben die Gutachtenden vor allem die gute Einbettung des für das vierte Semester vorgesehene Praktikums in den Studiengang und dessen Begleitung sowie die enge Betreuung und Beratungskompetenz der Lehrenden hervor. Der Studiengangsleiter Prof. Dr. Kevin Dadaczynski ist sichtlich zufrieden: „Wir freuen uns über die positive Begutachtung des Studiengangs, die für uns Ergebnis des hohen Engagements der Mitarbeitenden der Hochschule sowie der fachlichen Qualität der Lehrenden ist“.

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs können in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern aktiv werden, z. B. im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung, in der kommunalen Gesundheitsförderung (z.B. in Gesundheitsämtern, Beratungseinrichtungen), bei Sozialversicherungsträgern (z. B. Krankenkassen, Unfallkassen) oder auch in der Projekt- und Netzwerkarbeit für unterschiedliche Settings sowie im Bereich der Gesundheitskommunikation.

Video zum Studiengang

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Kontaktdaten

Prof. Dr.

Kevin Dadaczynski

Gesundheitskommunikation und Patienteninformation

Gebäude 25 , Raum 105
Prof. Dr.Kevin Dadaczynski+49 661 9640-6073
Sprechzeiten
Nach vorheriger Vereinbarung
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