Gute Noten für die Hochschule Fulda – umfangreicher Empfehlungskatalog

12.07.2018
Dr. Sebastian Mehl, Prof. Dr. Rainer Hillebrand, Prof. Dr. Martina Ritter, Gernot Schmitz (HRK), Prof. Dr. Dr. hc Reinhard Putz (Audit-Berater), Präsident Prof. Dr. Karim Khakzar, Mae Fastner (HRK), Prof. Dr. Kathrin Becker-Schwarze, Prof. Dr. Thomas Schittny, Dr. Pritima Chainani Barta, Prof. Dr. Mamadou Diakité, Harald Schraeder (Audit-Berater), Winnie Rosatis. Foto: Hochschule Fulda

Die Hochschule Fulda hat bereits einen hohen Grad an Internationalität erreicht. Das ist das Zwischenergebnis des Audit-Teams der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

Gleichwohl gaben die Auditor*innen der Hochschule einen umfangreichen Empfehlungskatalog mit, um den Status Quo noch weiter zu verbessern.

Mit dem Audit-Besuch hat die Hochschule Fulda die Halbzeit in dem sich über ein Jahr erstreckenden HRK-Audit kompakt - Internationalisierung der Hochschulen erreicht. Der Prozess begann bereits im Dezember 2017 und läuft noch voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres. Getragen wird der Auditierungsprozess von der Projektgruppe mit Vertreter*innen aus allen Fachbereichen, dem Kanzler, dem AStA und dem International Office unter der Leitung des Präsidenten. Die beiden zentralen Instrumente des Audits sind der Selbstbericht und der Audit-Besuch.

Bereits am Ende des zweitägigen Audit-Besuchs an der Hochschule Fulda präsentierte das Audit-Team nun erste Ergebnisse und attestierte der Hochschule Fulda „einen hohen Grad an Internationalität“. Vorausgegangen war ein straff durchorganisierter Ablauf von Gesprächen mit der Hochschulleitung, Professor*innen, Studierenden und den Leitungen von Sprachenzentrum und International Office.  Die Gespräche dienten dem Vertiefen der Erkenntnisse, die das Audit-Team aus dem Selbstbericht der Hochschule Fulda zum Stand der Internationalisierung gewonnen hatte.

Die HFD gehört nun zu den rund 90 Hochschulen in Deutschland, die bereits das HRK-Audit Internationalisierung der Hochschulen absolviert haben.

Das Audit tritt jetzt in seine zweite Phase ein. Die HRK wird der Hochschule Fulda etwa Mitte Oktober einen ausgearbeiteten Empfehlungskatalog zusenden, mit dem sich zunächst die Projektgruppe beschäftigen wird. Den Schlusspunkt setzt dann der Konsolidierungsworkshop mit der Projektgruppe und den beiden HRK-Berater*innen im November oder Dezember dieses Jahres. Dieser dient dann als Einstieg in die Priorisierung der Ziele oder in die konkrete Umsetzungsplanung und ist die Basis für die zukünftige Internationalisierungsstrategie im Zeitraum 2021 bis 2025.

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