HAWFulda.International Days

14.12.2021

Foto: Hochschule Fulda

Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Hochschule Fulda, ausländischen Hochschuleinrichtungen und der Praxis weltweit

Vom 1.-3. Dezember 2021 fanden die vom Fachbereich Pflege und Gesundheit (PG) und dem International Office (IO) der Hochschule Fulda gemeinschaftlich organisierten International Days statt. Die Veranstaltung bildete den Abschluss des DAAD-finanzierten Projekts HAWFulda.International. Hier kamen Vertreter*innen der Association of Schools of Public Health in the European Region (ASPHER) sowie Vertreter*innen von Partnerhochschulen und der Praxis aus aller Welt zusammen. Auch Studierende nahmen an dem Event teil und teilten ihre Erfahrungen und Sichtweisen als durch das Projekt geförderte Austauschstudierende.

Die HAWFulda.International Days wurden in einem Hybridformat durchgeführt, bei dem Vorträge und Workshops sowohl vor Ort als auch online angeboten wurden. Insgesamt nahmen mehr als 50 Kolleg*innen und Studierende teil, 20 waren auf dem Campus anwesend. Beteiligt waren Fachleute aus diversen Ländern, darunter Albanien, Belgien, Kanada, Griechenland, Guinea-Bissau, Irland, Israel, Kasachstan, Kenia, Rumänien, die Schweiz und die USA.

Eingerahmt wurde die Veranstaltung durch ein Grußwort des Präsidenten der Hochschule Fulda, Prof. Dr. Khakzar, sowie Impulsvorträge von Vertreter*innen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), die über neueste Entwicklungen und Personalbedarfe im weltweiten Gesundheitswesen referierten.

Zusammen mit den Projektleitern Prof. Dr. Dr. Jens Holst und Prof. Dr. Kai Michelsen und der Leiterin des IO Frau Julia-Sophie Rothmann zogen die Teilnehmenden in verschiedenen Workshops gemeinsam mit ihren Gesprächspartner*innen Schlussfolgerungen, erörterten ihre Erkenntnisse und reflektierten über das weitere Vorgehen. Organisationen aus der Praxis trugen durch die Präsentation ihrer Aktivitäten und Projekte im Gesundheitsbereich sowie Informationen über entsprechende Praktikumsmöglichkeiten ihren Teil zur Diskussion bei.

Weitere Denkanstöße für potenzielle gemeinsame Umsetzungen lieferte die Vorstellung bestehender EU-Finanzierungsprogramme (Erasmus+ und Horizont Europa) für die internationale Zusammenarbeit in der Bildung und Forschung.

Der Austausch und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen während der HAWFulda.International Days trugen erheblich zur Stärkung der bisher geschlossenen Partnerschaften bei und lieferten wichtige gegenseitige Impulse für Verbesserungen und Ideen für die künftige Zusammenarbeit.

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