Hearing Inklusion - Heute und morgen, Inklusion im Sport

23.11.2018
v.l.: Max Kunzmann (Vorstand Sportjugend Hessen), Maria Engler (RinkA, Hochschule Fulda), Rainer Seel (Sportjugend Hessen, Referatsleiter Freiwilligendienste), Stefan Vicen Moreno (Sportjugend Hessen, Referent für Inklusion), Sarah Heinisch (RinkA, Hochschule Fulda). Foto:

Zu einem Hearing „Inklusion im Sport“ lud die Sportjugend Hessen am Montag, den 19. November 2018, in die Sportschule des Landessportbundes Hessen in Frankfurt am Main ein.

Mit Vertreter*innen aus dem organisierten Sport, der Politik, der Wissenschaft, Organisationen für Menschen mit Behinderung und der Wohlfahrtsverbände sollte der Frage nachgegangen werden, welche Erwartungen und Aufgaben an Sportvereine, Sportfachverbände und speziell an die Sportjugend Hessen gestellt werden, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderung im organisierten Sport zu verbessern.

Maria Engler, die als Expertin zum Thema „Kooperationen“ einen Kurzvortrag hielt, erläuterte am Beispiel des Fuldaer Hochschulprojektes RinkA, welche Bedeutung Kooperationen und Netzwerke für die Umsetzung inklusiver Sportangebote haben und wie wichtig eine Bündelung von regionalen und überregionalen Experten und Akteuren ist, um dem Wunsch, „Sport für Alle“ zu ermöglichen, einen Schritt näher zu kommen. Sarah Heinisch und Maria Engler forcierten das RinkA Projekt als wichtigen Partner, vor allem in den Themen Qualifizierung, Kooperationen und Angebote in der Region Osthessen.

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