Hochschule Fulda baut ihre Schulkooperationen weiter aus

02.03.2020

Die Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach und die Hochschule Fulda haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Die Hochschule Fulda und die Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach werden künftig enger zusammenarbeiten. Ziel ist, die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe bei der Studienorientierung und -wahl umfassend zu unterstützen. Der Kooperationsvertrag beinhaltet unter anderem regelmäßige Sprechstunden der Studienberaterinnen und -berater und der Campus Crew direkt am Gymnasium, Schnuppertage an der Hochschule sowie Lehrkräftefortbildungen, insbesondere zum Thema Studien- und Berufsorientierung.

Den Kooperationspartnern ist es ein besonderes Anliegen, die ländliche Region durch hochwertige Bildungs- und Beratungsangebote zu stärken. Die hohe Qualität der Lehre und der Einsatz fortschrittlicher Unterrichtsmethoden ist dabei unverzichtbar, sind sich die Leitungen beider Bildungsinstitutionen einig. Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar verwies auf ein weiteres Plus der Hochschule Fulda: „Um über den Tellerrand zu blicken und andere Kulturen kennenzulernen ist es nicht zwingend nötig, die Heimatregion zu verlassen. Mit etwa 1500 internationalen Studierenden aus der ganzen Welt ist die Hochschule Fulda ein ausgesprochen interkultureller Studienort. Gleichzeitig können unsere Studierenden Auslandssemester in den zahlreichen Partnerhochschulen absolvieren oder ein Praktikum im Ausland machen“, erläuterte er. Dass sich Fulda in den vergangenen zehn Jahren zu einem internationalen und attraktiven Hochschulort entwickelt habe, komme den jungen Menschen im Vogelsbergkreis zugute, ergänzt Gitta Holloch. Als Schulleiterin der Alexander-von-Humboldt-Schule begrüßt sie die neue Kooperation sehr, schließlich profitiere neben den Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums auch die regionale Wirtschaft von Studierenden, die der Region treu bleiben.

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