Hochschule Fulda erfolgreich in Förderinitiative „Innovative Hochschule"

06.07.2017

Bis zu zehn Millionen Euro wird die Hochschule Fulda für den regionalen Ideen-, Wissens-, und Technologietransfer erhalten.

Der Antrag der Hochschule Fulda „Gesundheit und Lebensqualität fördern – Innovative Modellregion Fulda“ wird ab 2018 im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ als eines von bundesweit 29 Projekten gefördert. Die Hochschule Fulda erhält über einen Zeitraum von fünf Jahren Fördergelder in Höhe von insgesamt bis zu zehn Millionen Euro. Damit soll der Transfer von Forschungsergebnissen aus ihrem Forschungsschwerpunkt Gesundheit, Ernährung, Lebensmittel in die Region verstärkt werden.

Die seit vielen Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen relevanten regionalen Praxispartnern in diesem Themenfeld will die Hochschule Fulda dazu ausbauen und verfestigen. Den organisatorischen Rahmen wird das Regionale Innovationszentrum Gesundheit und Lebensqualität bilden, das auf dem Hochschulcampus entstehen soll.

„Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg, umso mehr, als sich enorm viele Hochschulen an der Ausschreibung beteiligt haben“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Karim Khakzar nach Bekanntgabe der ausgewählten Hochschulen und Hochschulverbünde am Dienstag dieser Woche. 168 Hochschulen aus dem Bundesgebiet hatten 118 Projekte in Form von Einzelbewerbungen oder als Verbundanträge eingereicht. Acht Bewerbungen kamen aus Hessen. Drei hessische Hochschulen erhielten einen positiven Bescheid.

Hochschule als Innovationsmotor für die Region

„Mit der Bewilligung unseres Förderantrags haben wir nun die Möglichkeit, unsere Partnerschaft mit Institutionen aus der Region in den Themenfeldern Gesundheit und Lebensqualität zu verfestigen“, zeigte Khakzar die Perspektiven für die Region auf. „Die Hochschule kann in den Themenfeldern Gesundheit und Lebensqualität, in denen wir sehr forschungsstark sind, als Innovationsmotor für die Region tätig werden. Das Vorhaben trägt damit zur regionalen Wirtschaftsförderung und Standortattraktivität bei. Gleichzeitig rückt die Hochschule näher an die Menschen in der Region heran und erarbeitet gemeinsam Lösungen zur Förderung von Gesundheit und Lebensqualität."

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