Inklusiver Bewegungsparcours – Wunsch und Wirklichkeit

10.10.2018
Foto: Dr. Jan Ries

Sarah Heinisch, Koordinatorin des RIGL-Fulda-Projekts Regionale inklusive Bewegungs-, Sport-, Gesundheits- und Freizeitangebote (RinkA), hat am 4. Oktober 2018 in Wuppertal das RinkA-Vorhaben „Bewegungsparcours Aschenberg“ im Rahmen der Jahrestagung der Kommission „Sport und Raum“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (DSV) vorgestellt.

Im Panel „Sporträume im Interesse der Inklusion“ referierte sie über aktuelle Studienergebnisse und verknüpfte diese mit dem Forschungsergebnis des RinkA-Projekts „Bewegungsparcours Aschenberg“. Die Rund 50 Zuhörer*innen erhielten einen Einblick in die Polaritäten von Wunsch und Wirklichkeit bei der Konzeption des Parks. Mithilfe dieser Ergebnisse wird der Bewegungspark in der zweiten Jahreshälfte 2019 durch die Stadt Fulda installiert.

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