Kritik an Organisation der Notfallversorgung

31.03.2017
Quelle: depositphotos.com

Professor Dr. Stefan Greß kritisiert im Magazin defacto des Hessischen Rundfunks die mangelnde Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Notfallversorgung.

Zum 1. April tritt bundesweit eine neue Vergütungsregelung für die ambulante Versorgung von Notfallpatienten in Krankenhäusern in Kraft. Für leichte Fälle bleibt den Krankenhäusern umgerechnet zwei Minuten Zeit für Diagnose und Therapie. Diese Regelung birgt nach Ansicht von Stefan Greß, Professor für Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie am Fachbereich Pflege und Gesundheit, Gefahren für Patientinnen und Patienten. Außerdem fordert der Hochschullehrer die engere organisatorische Verzahnung von ambulanter und stationärer Notfallversorgung. Beitrag und Interview können Sie hier ansehen.

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