Neue Professorin im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda

05.11.2019

Prof. Dr. Rixta Wundrak übernimmt die Denomination in empirischer Sozialforschung mit dem Schwerpunkt Qualitative Methoden.

Prof. Dr. Rixta Wundrak (46) ist neue Professorin im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Hochschule Fulda. Sie übernimmt das Fachgebiet empirische Sozialforschung mit dem Schwerpunkt Qualitative Methoden. Damit verstärkt der Fachbereich seine interdisziplinäre und forschungsstarke Ausrichtung. Prof. Wundrak lehrt in drei Studiengängen des Fachbereichs: in Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Interkulturelle Beziehungen, in Intercultural Communication and European Studies sowie in dem neuen Studiengang Human Rights Studies in Politics, Law and Society.

Nach dem Studium der Soziologie und Rumänistik an der Universität Wien promovierte sie an der Universität Potsdam am Institut für Kulturanthropologie. An der Freien Universität Berlin im Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen sowie am Methodenzentrum Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen – wo sie sich derzeit habilitiert – war sie in multilaterale, internationale Forschungsprojekte eingebunden. Zuletzt lehrte und forschte sie am SOCIUM, dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik, an der Universität Bremen.

Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Kultur- und Wissenssoziologie sowie Methodologie und Methoden interpretativer Sozialforschung. Sie arbeitet in den Themenfeldern Ungleichheit, Transkulturalität und Zugehörigkeitskonstruktionen und forscht vor allem in Rumänien/Osteuropa, Israel/Palästina sowie vergleichend im europäischen Raum.

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