‚Online-Lunch-Break‘ – regelmäßiger, virtueller Public-Health-Treff zur Mittagszeit

26.07.2020

Gemeinsamer Austausch über Forschung, wissenschaftliche Projekte und gemeinsame Entwicklung von Innovationen im Bereich Public Health - dies sind die Zutaten zum ‚Online-Lunch-Break (OLB)‘.

Seit April 2020 findet am ‚Public Health Zentrum Fulda (PHZF)‘ in regelmäßigen Abständen donnerstags von 12:00 bis 13:00 Uhr der ‚Online-Lunch-Break (OLB)‘ statt. Im Rahmen eines lockeren Formates werden - bei Stulle und Bowl - Ideen geschmiedet und Akteure vernetzt. Der ‚OLB‘ ist ein Angebot für Mitglieder des ‚PHZF‘.

Der nächste ‚OLB‘ findet am 01.10.2020 von 12.00 bis 13.00h statt. Die Einladung mit Link zur Webkonferenz erfolgt vorab per Mail an die Mitglieder.

OLB am 02.07.2020

Dieser OLB widmete sich der Programmplanung des PHZF, in der das Leitungsteam neu entwickelte Forschungs- und Veranstaltungsformate vorstellte. Dazu zählt u.a. ein digitales Forschungsinformationssystem, über das Forschungsprojekte der Mitglieder zukünftig über Schlagworte öffentlich auffindbar sein werden. Dazu zählen auch eine sich im Aufbau befindliche Publikationsreihe sowie der Forschungsbericht des PHZF. Eine weitere Veranstaltung zur Vernetzung und zum Austausch von Forschungsaktivitäten der Mitglieder werden die im Herbst 2020 stattfindenden ‚Virtuellen Räume für Forschung‘ sein. Hier sind alle Mitglieder des PHZF sowie Mitglieder der Fachbereiche am 18.11.2020 dazu eingeladen Forschungsprojekte, -ergebnisse und -ideen in unterschiedlichen virtuellen Räumen vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Hierzu gibt es die Möglichkeit in einer Galerie sog. Pitches zu Studierenden- und Forschungsprojekten darzubieten; in einem Speaker’s Corner werden Vorträge stattfinden; in einem Arbeitszimmer wird es World-Cafés geben; in einem Musikzimmer werden Podcasts gezeigt und auf einer Veranda wird es Überraschungen geben. Das alles wird online stattfinden. Wir freuen uns auf Sie!

OLB am 04.06.2020

Verlässliche Quellen und Gesundheitsinformationen sind in der heutigen Zeit der Pandemie sehr entscheidend. Prof. Dr. Christian Apfelbacher und Frau Prof. Dr. Bitzer sprachen über „Gesundheitskompetenz im Kompetenznetz Public Health für Covid-19“ und stellten Themen des Kompetenznetzes, Arbeitsweisen und Ergebnisse vor.

Prof. Dr. Apfelbacher ist u.a. Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung an der Fakultät für Medizin der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und verfolgt Forschungsschwerpunkte in der Epidemiologie chronischer Erkrankungen, der Evidenzsynthese, der Lebensqualitäts-, Versorgungs- und Präventionsforschung.

Prof. Dr. Eva Maria Bitzer ist u.a. Professorin für Medizin in der Gesundheitspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dort verantwortlich für das Studienprogramm Gesundheitspädagogik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Public Health- und Versorgungsforschung. Sie befasst sich mit Interventionen zur Förderung der Gesundheitskompetenz in Prävention, Kuration und Rehabilitation, deren Evaluation und Vermittlung.

OLB am 14.05.2020

Geographische, graphisch aufbereitete Datenanalysen in der Bekämpfung von Pandemien - das Projekt “FightCovid-19“.

Prof. Dr. Jozo Acksteiner und Harsh Manocha stellten interaktive Karten vor, die beispielsweise Kliniken und Unternehmen visualisierte Kennzahlen und Daten für schnelle Entscheidungsfindungen zur Verfügung stellen. In welcher Region gibt es freie Behandlungsplätze, Personal und Ressourcen? Dies sind Fragen, die Planungs- und Krisenstäbe in Zukunft so schneller beantworten können.

Prof. Dr. Jozo Acksteiner ist an der Hochschule Fulda Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit einem Schwerpunkt auf Logistik. Er ist Studiengangsleiter für Logistikmanagement. Seine Lehrgebiete umfassen - neben Geographic Analytics - Supply Chain Management, Business Analytics und Projektmanagement.

OLB am 02.04.2020

Die Auftaktveranstaltung - das neue Leitungsteam begrüßt die Mitglieder des ‚Public Health Zentrum Fulda (PHZF)‘. Es werden Ideen ausgetauscht, Planungen vorgestellt sowie Wünsche und Bedarfe erfragt.

Ab 01.02.2020 sind sie im Amt: Prof. Dr. Katharina Rathmann (Sprecherin), Prof. Dr. Kevin Dadaczynski, Prof. Dr. Anja Kroke und Marilena von Köppen:

Prof. Dr. Katharina Rathmann ist am Fachbereich Pflege und Gesundheit Professorin für Sozialepidemiologie und Gesundheitsberichtserstattung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit, Sozialepidemiologie und Versorgungsforschung - z.B. in Bezug auf vulnerable Bevölkerungsgruppen. Seit Anfang 2019 verantwortet sie die unter der Schirmherrschaft der WHO geförderte „Health Behavior in School-aged Children (HBSC)“-Studie für Hessen. Daneben ist sie Mitglied im Erweiterten Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) e.V., Mitglied des Aktionsbündnis Teilhabeforschung und aktiv in der AG Leichte Sprache und AG Organisationale Gesundheitskompetenz im Deutschen Netzwerk Gesundheitskompetenz (DNGK).

Prof. Dr. Kevin Dadaczynski ist am Fachbereich Pflege und Gesundheit Professor für Gesundheitskommunikation und Patienteninformation. Seine Forschungsschwerpunkte widmen sich u.a. der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten (mit Fokus auf Bildungs- und Erziehungssetting und digitale Lebenswelten), komplexen Interventionen und seiner Evaluation oder auch den Themen psychische Gesundheit und Prävention von Übergewicht. Gemeinsam mit Katharina Rathmann verantwortet er die unter der Schirmherrschaft der WHO geförderte „Health Behavior in School-aged Children (HBSC)“-Studie für Hessen. Er ist u. a. Co-Chair der Research Group des Schools for Health in Europe (SHE) Network und der IHLA Interest Group “Health Literacy in Schools” und Mitglied verschiedener Gesellschaften (z.B. DGSMP, DNGK).

Prof. Dr. Anja Kroke ist am Fachbereich Oecotrophologie Professorin für Ernährungsepidemiologie und Präventionsstrategien. Ihre Forschungsschwerpunkte widmen sich der Ernährung als Risikofaktor für chronische Erkrankungen (z.B. Krebs, Diabetes, Osteoporose, Hypertonie, Adipositas) und ernährungsepidemiologischen Erhebungsmethoden. Ferner befasst sie sich mit evidenzbasierter Prävention und Gesundheitsförderung mit derzeitigem Schwerpunkt im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie der ernährungsbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention für Menschen mit kognitiven Einschränkungen und Assistenzbedarf.  Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi).

Marilena von Köppen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Pflege und Gesundheit sowie Promovendin am Promotionszentrum Public Health (PZ PH). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind partizipative Forschung, qualitative Methoden, Care Ethik und kritische Gerontologie. Sie ist u. a. Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und der Collaborative Action Research Network (CARN). Im Rahmen des Netzwerks für Partizipative Gesundheitsforschung (PartNet) ist sie Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe partizipativ forschender Doktoranden (PartGroup).

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