Resilient Cities 2016

19.07.2016
Eröffnungsrede des 7. Global Forums
Vortrag auf der Konferenz
Innenhof der Tagesstätte "Gustav-Stresemann-Institut"

320 Teilnehmer aus insgesamt 45 Ländern, 34 Sessions und zahlreiche zusätzliche Events haben das 7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptation eine Bereicherung für alle gemacht.

7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptation – Resilient Cities 2016

Resiliency/Resilience:

Urban resilience is defined as the “capability to prepare for, respond to, and recover from significant multi-hazard threats with minimum damage to public safety and health, the economy, and security"

Wilbanks, T (2007). "The Research Component of the Community and Regional Resilience Initiative (CARRI)". Presentation at the Natural Hazards Center, University of Colorado-Boulder.

 

320 Teilnehmer, davon ca. 150 Redner, aus insgesamt 45 Ländern, 34 Sessions und zahlreiche zusätzliche Events haben das 7th Global Forum on Urban Resilience and Adaptation eine Bereicherung für alle, die sich mit der Resilienz von Städten beschäftigen, werden lassen.

Die Teilnehmer kamen zu 15% aus dem akademischen Bereich, zu 20% von lokalen Regierungen, 37% arbeiten in internationalen Organisationen und 8% in Wirtschaftsbetrieben.

Diese Diversität konnte man auf der Konferenz spüren und einen sehr guten Einblick in den derzeitigen, globalen Resilienz-Entwicklungsstand einzelner Städte erhalten.

Dabei waren sich scheinbar alle einig: Die lokale Bevölkerung muss in die Entwicklung der Stadt eingebunden werden und jede Stadt muss ihre eigenen Bedürfnisse identifizieren und dementsprechend ein eigenes Resilienzprogramm erarbeiten.

Zahlreiche Organisationen, Institute und Wissenschaftler arbeiten an der Entwicklung verschiedener Tools, die Städte nutzen können, um insgesamt resilienter zu werden.

Für das Forschungsprojekt „Changing Refugee Camps into Refugee Cities“ der Hochschule Fulda war der Besuch der Konferenz ein wahrer Gewinn, da die scheinbar bedeutendsten Player des Resilienzbereichs anwesend waren, um ihre Arbeit vorzustellen.

Kontakt

Anna-Mara Schön

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