Stellungnahme gegenüber BMF und BMJV

22.09.2020

Prof. Skauradszun bewertete Gesetzentwurf zu elektronischen Wertpapieren

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) haben einen Entwurf eines Gesetzes zur Einführung von elektronischen Wertpapieren vorgelegt und die Verbände und interessierten Parteien zu Stellungnahmen aufgefordert.

Prof. Dr. iur. habil. Dominik Skauradszun, LL.M. Tax. hat mit Claus Schindler und Maja Erbe den Gesetzentwurf im Bereich der Kryptowertpapiere untersucht und alternative Konzepte vorgeschlagen.

Prof. Skauradszun beschäftigt sich seit Ende 2019 intensiv mit Kryptowerten, die seit dem 1. Januar 2020 erstmals im Kreditwesengesetz (KWG) definiert werden. Er hatte im Juli in den Wertpapier-Mitteilungen – Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht zu Kryptowerten in der Zwangsvollstreckung veröffentlicht und im Juli zu Kryptowerten im Bürgerlichen Recht an der Universität Bielefeld vorgetragen. Ebenfalls im Juli nahm das begutachtete Archiv für die civilistische Praxis (AcP) ein 46-seitiges Manuskript von ihm zu der Frage an, welche Rechtsnatur Kryptowerte nach § 1 Abs. 11 Satz 4 KWG im Bürgerlichen Recht haben und wie diese übertragen werden können.

Die Stellungnahme von Prof. Skauradszun kann auf der Homepage des Bundesministeriums der Finanzen eingesehen werden (hier).

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