Studienprojekt „Umdenken in Sachen Pille"

27.07.2020
Studienprojekt zur Antibabypille

Im Rahmen eines Studienprojekts haben sich Studierende mit Risiken und Nebenwirkungen der Antibabypille beschäftigt.

Dabei untersuchten sie sowohl die Aufklärung in gynäkologischen Praxen als auch das Wohlbefinden von Frauen während der Einnahme und nach dem Absetzen der Antibabypille. Die Ergebnisse werden von fünf Studentinnen der Projektgruppe im Podcast des Fachbereichs Pflege und Gesundheit (PG) vorgestellt.

In der vierteiligen Reihe berichten die Studentinnen des Bachelorstudiengangs Gesundheitsförderung, wie sie selbstständig in Untergruppen Forschungsgebiete erarbeitet und Erhebungen angestellt haben. Im letzten Teil der Reihe fassen sie ihre Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zusammen.

„Das Studienprojekt kam mit Hilfe von qualitativen Interviews und Videoanalysen zu dem Ergebnis, dass aus Sicht der Interviewpartnerinnen die Gynäkologen und Gynäkologinnen ihre Aufklärungspflicht bezüglich der Risiken und Nebenwirkungen zwar wahrnehmen, die Aufklärung jedoch meist nur oberflächlich und kurz ist", erklärt die Projektgruppe. Weiterhin wünschten sich die Interviewpartnerinnen demnach eine bessere Aufklärung hinsichtlich der Nebenwirkungen der Antibabypille. Auch das Thema alternative Verhütungsmethoden sollte nach dem Willen der Gesprächspartnerinnen stärker aufgegriffen werden.

Zur Podcast-Reihe des Studienprojekts

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