Studierende des Fachbereichs Sozialwesen erleben Goalball

26.11.2019

In Kooperation zwischen dem RIGL-Projekt „Regionale inklusive Bewegungs-, Sport-, Gesundheits- und Freizeitangebote -RinkA“ und dem Hessischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (HBRS) konnten Studierende des Fachbereichs Sozialwesen die Grundzüge der Behindertensportart Goalball kennnenlernen.

Auf Einladung vom RIGL-Fulda Projekt „Regionale inklusive Bewegungs-, Sport-, Gesundheits- und Freizeitangebote -RinkA“ führte Thomas Prokein vom Hessischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (HBRS) Studierende des Fachbereichs Sozialwesen am 31.10.19 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Buddies für Menschen mit Beeinträchtigungen im Bewegungs- und Freizeitbereich“ in die Grundzüge der Behindertensportart Goalball ein.

Goalball ist eine paralympische Disziplin und zählt weltweit zu den beliebtesten Behindertensportarten für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen. In unterschiedlichen Sensibilisierungsübungen erlebten die 19 Studierenden unter der Leitung von Thomas Prokein, wie Bewegung im Team mit und ohne Sehfähigkeit gestaltet werden kann. Das Spektrum der Aufgaben reichte dabei von gestalten des Spielfeldes, erkunden der Raummaße, kennenlernen der Eigenschaften des Goalballs, bis hin zu einem regelreduzierten Goalball-Match. Unterstützt wurde Thomas Prokein, der neben seiner Tätigkeit für den HBRS die Goalball Nationalmannschaft der Damen coacht, dabei von Ines Prokein vom HBRS.
Das Projektteam von RinkA sowie die Verantwortlichen vom HBRS zeigten sich darüber erfreut, dass die Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung Goalball als inklusive Sportart kennen lernen konnten.

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