„Transatlantischen Austausch und Partnerschaften stärken"

20.12.2021
Besuch des US-Generalkonsuls

Wollen die transatlantischen Beziehungen stärken: Der neue US-Generalkonsul in Frankfurt, Norman Thatcher Scharpf, und der Präsident der Hochschule Fulda, Professor Dr. Karim Khakzar. Foto: Pressestelle US-Generalkonsulat

Norman Thatcher Scharpf, der neue US-Generalkonsul in Frankfurt, hat der Hochschule Fulda seinen Antrittsbesuch abgestattet.

Mit Hochschulpräsident Professor Dr. Karim Khakzar und der Leiterin des International Office, Julia-Sophie Rothmann, tauschte er sich unter anderem über die Entwicklung der Hochschule Fulda und ihre Kontakte zu US-Hochschulen aus. Auch die Beziehungen der Hochschule zur Stadt, zur Region sowie zur Wirtschaft waren Thema.

„Es war schön, Professor Dr. Karim Khakzar zu treffen, um Möglichkeiten zu besprechen, die Beziehungen der Hochschule Fulda zu den Vereinigten Staaten in ihren regionalen und internationalen Programmen zu stärken“, sagte er und betonte: „Professor Khakzar und sein Team spielen für Bildung und Wirtschaft in der Region Fulda und darüber hinaus eine wichtige Rolle — insbesondere in den MINT-Fächern, und mit einer der höchsten Professorinnen-Quoten in Deutschland sind sie führend in Sachen Vielfalt und Integration. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, um den transatlantischen Austausch und die Partnerschaften zu stärken.“

Die Hochschule Fulda pflegt seit vielen Jahren einen regen Austausch mit Studierenden und Lehrenden der State University of New York (SUNY) in Cortland. Daneben unterhält sie Kontakte zur San Francisco State University (SFSU) und zu rund 20 weiteren US-Hochschulen, darunter auch zahlreiche Hochschulen in Wisconsin und Massachusetts, verbunden durch die hessischen Landeskooperationen. Mit der University of Wisconsin Oshkosh baut sie derzeit eine bilaterale Kooperation auf. „Wir arbeiten daran, die deutsch-amerikanischen Hochschulkooperationen weiter zu intensivieren“, sagte Hochschulpräsident Professor Dr. Karim Khakzar. In diesem Kontext stellte er dem Generalkonsul auch die Internationale Sommer- und Winteruniversität vor, die jedes Jahr an der Hochschule Fulda stattfinden und für die unter anderem die Stadt Fulda sowie der deutsch-amerikanische Frauenclub Stipendien vergeben.

„Internationale Programme wie die Internationale Sommeruniversität bringen junge Menschen aus der ganzen Welt zusammen“, betonte Khakzar. „Studierende aus den USA, Iran, Israel, der Ukraine, Russland und anderen Ländern schließen während des vierwöchigen Programms Freundschaften. Die Internationale Sommeruniversität und die anderen internationalen Programme leisten damit einen wichtigen Beitrag, in Kontakt zu bleiben und den Frieden zu erhalten.“

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