Von Athen lernen auch in Fulda

26.06.2017
Foto (privat) von recht nach links: Arne Ooster, Sebasitan Habich, Philipp Przybylski, Denise Witaszczyk und Marco Detig (Studierende "Internationale Betriebswirtschaftslehre")

Mit dem Arbeitstitel „Von Athen lernen“ hat die Kunstaustellung documenta 14 in Kassel begonnen. Unser Fachbereich ist auch dabei!

Haben Sie schon von der „documenta“ gehört? Die größte und die wichtigste Kunstausstellung für zeitgenössische Kunst (documenta 14) findet zurzeit in Kassel statt.

In Zusammenarbeit mit der "Museum Fridericianum GmbH" wird eine Evaluation der Ausstellung in Athen und Kassel durchgeführt. Die Studie von Prof. Dr. Joanna Ożga in Kooperation mit Prof. Dr. em. Gerd-Michael Hellstern (Universität Kassel) soll unter anderem untersuchen, welche Publikumsgruppen durch die Ausstellung erreicht werden und welche Erwartungen und Informationsbedürfnisse bei den BesucherInnen bestehen. Die Studie ist dem Bereich der strategischen Analyse zuzuordnen. Von der Studie profitieren nicht nur die Organisatoren der documenta 14, sondern auch die Studierenden des Fachbereichs, die praktische Erfahrungen in der empirischen Marktforschung sammeln können.

Am 22.06. wurden dort studentische Projekte im Rahmen der Veranstaltung "Strategisches Management" durchgeführt (siehe Bild)

Auch die Hessenschau hat von diesem Forschungsprojekt berichtet und unsere Studierenden, Frau Anna-Lena Reibold und Herrn Marvin Opfermann bei der Feldarbeit gedreht. Hier geht es zum VIDEO

Die documenta-Ausstellung begeistert seit mehr als sechzig Jahren sowohl das Fachpublikum als auch den „normalen“ Besucher mit ihrer Auswahl an zeitgenössischen Kunstwerken. An der letzten Ausstellung in 2012 haben 860.000 zahlende Besucher teilgenommen. In 2017 rechnen Experten mit rund einer Million Besucher.

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