Was Emojis für unsere Kommunikation bedeuten

19.07.2021
Interview mit Prof. Dr. Christine Domke zum Welt-Emoji-Tag

Credits: AbsolutVision @ Pixabay, Bearbeitung: JS | Hochschule Fulda

17. Juli 2021 — Hessenschau.de-Interview mit Prof. Dr. Christine Domke zum Welt-Emoji-Tag im Sinne der Relevanz und Ausdifferenzierung von Kommunikationsentwicklungen

Tränen lachen, Herzchenaugen oder Winken - seit 1999 gibt es die kleinen Zeichen, die uns dabei helfen, fehlende Mimik in der schriftlichen Kommunikation zu überbrücken und seitdem nicht mehr wegzudenken sind.

Inzwischen gibt es mehr als 3.300 solcher Emojis, die für die digitale Kommunikation zur Verfügung stehen. Sie werden verwendet, um zuzustimmen und abzusagen, um uns und unsere Lebensweise darzustellen. Egal ob Geschlecht, Hautfarbe, Familienkonstellation etc., mittlerweile existieren eine Bandbreite an Zeichenvariationen, die die gesellschaftliche Heterogenität darstellen.

Warum Emojis zugleich ein-/ und mehrdeutig sein können und inwiefern sie unsere Kommunikation prägen, erklärt Prof. Dr. Christine Domke im Hessenschau.de-Interview.

 

 

Ansprechpartnerin

Prof. Dr.

Christine Domke

Theorie und Praxis sozialer Kommunikation

+49 661 9640-4582Gebäude 22, Raum 106
Prof. Dr.Christine Domke+49 661 9640-4582
Sprechzeiten
Di 10:00 – 11:00 Uhr und nach besonderer Vereinbarung per E-Mail. Webex-Raum: https://hs-fulda.webex.com/meet/christine.domke
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