Die Zukunft des Essens

22.03.2019

Foto: Hochschule Fulda

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Spring School 2019, Foto: Hochschule Fulda

Unter dem Motto "Future of Food – Feeding Tomorrow's World" war die Hochschule Fulda Gastgeberin einer internationalen Spring School.

An fünf Tage referieren sieben Experten*innen vor mehr als 40 Teilnehmer*innen aus zehn Ländern. Sie präsentierten aus der Perspektive ihres jeweiligen Fachgebietes ihre Ansätze zur Zukunft des Essens und diskutierten über Mangelernährung (Hidden Hunger), Genome Editing (Crispr/Cas), funktionelle und neuartige Lebensmittel (Functional and Novel Food) sowie nachhaltige Ernährungssysteme (Sustainable Food Systems).

Im Rahmen der Vorträge stand Gentechnik in der Pflanzenzucht an zwei Tagen im Mittelpunkt, am vierten Tag lag der Fokus auf Nahrung aus Insekten.

Verschiedene Workshops, Diskussionen und Posterbeiträge der Teilnehmer*innen ergänzten den Input der Vorträge. Ein Sensorikworkshop mit Verkostung von Insektenproteinen, das Debatierforum zu Gentechnik und moderne Pflanzenzüchtungsmethoden waren Highlights der intensiven Studienwoche, die komplett in englischer Sprache stattfand.

Bei der so genannten "Schnippeldisko" am ersten Abend leisteten die Teilnehmer*innen ganz praktisch einen Beitrag, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden: Gemeinsam kochten sie ein vegetarisches Abendessen aus Zutaten, die zu gut für die Tonne sind. Den Abschluss der Spring School bildete ein gemeinsames Abschiedsdinner.

Die Veranstaltung wurde von Studierenden des Masterstudiengangs International Food Business and Consumer Studies (IFBC) unter der Leitung von Prof. Marc Birringer (Fachbereich Oecotrophologie) organisiert, unterstützt von der Koordinatorin für Internationales, Claire Holch.

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