Unterstützung für junge Gründerinnen und Gründer

16.09.2019

Der Jungunternehmer Erikas Vosylius aus Lettland (rechts im Bild) und der Gastunternehmer Kris Duangphung aus Fulda haben ein Video zu ihrem Austausch gedreht.

Die Hochschule Fulda hat Fördermöglichkeiten durch das Erasmus-Programm vorgestellt.

Als eine der nationalen Koordinatorinnen für das Erasmus für Jungunternehmer*innen-Programm in Deutschland hat Viktoria Beinrott (Abteilung Forschung & Transfer) von der Hochschule Fulda am EU Open For Business Info Day das EU-Programm Erasmus for Young Entrepreneurs (EYE) präsentiert.

Dies ist ein grenzüberschreitendes Austauschprogramm, in dem Jungunternehmer*innen mit Gastunternehmer*innen zusammenarbeiten und voneinander profitieren. In dem Programm ist die Hochschule Fulda eine EYE-Kontaktstelle in Deutschland: Sie betreut und berät Unternehmer*innen, die an dem Austauschprogramm teilnehmen und koordiniert in diesem Rahmen seit vielen Jahren das Projekt Open-EYE.

Das Team der Kontaktstelle in Fulda hat bereits viele Austauschbeziehungen zwischen Jung- und Gastunternehmer*innen unterstützt. Ein Beispiel für einen erfolgreichen Austausch wurde auf dem Info-Tag vorgestellt: Der Jungunternehmer Erikas Vosylius aus Lettland und der Gastunternehmer Kris Duangphung aus Fulda, welcher auch Absolvent der Hochschule Fulda ist (Internationale BWL), haben gemeinsam ein Video zu ihrem Austausch gedreht. Darin beschreiben sie, warum es sich für sie gelohnt hat, am Programm Erasmus für Jungunternehmer teilzunehmen.

Der Infotag, der in der vergangenen Woche in Düsseldorf stattfand, ist ein Teil der „EU Open for Business“-Kampagne. Experten von EU-Ebene, aus nationalen Institutionen, regionale Organisationen, Vertreter von Unternehmerverbänden, Universitäten & Hochschulen, Industrie- und Handelskammern sowie Unternehmen beschäftigen sich mit den europäischen Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) in Deutschland. Es geht darum, Unternehmer für die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarkts und ihre damit einhergehenden Rechte zu sensibilisieren.

Weitere Informationen zur Förderung von jungen Unternehmen

zurück