Beratung, Begleitung und Konfliktbearbeitung

 

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Die Antidiskriminierungsstelle bietet allen Angehörigen und Mitgliedern der Hochschule Beratung im Umgang mit und im Kontext von Diskriminierung.

Die Beratungsstelle unterstützt Betroffene, denen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft bzw. rassistischen Zuschreibungen, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihres Alters, ihrer sexuellen Identität, einer chronischen Krankheit oder einer Behinderung an der Hochschule benachteiligt worden sind. Die Beratung ist in jedem Fall vertraulich und kann auf Wunsch auch anonym durchgeführt werden. Sie können die Beratung auch in Anspruch nehmen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie diskriminiert worden sind.

Neben der Beratung von Betroffenen kann die Beratungsstelle von allen Hochschulangehörigen und Mitgliedern bei  allen allgemeinen Fragen und Unsicherheiten zum Themenfeld Diskriminierung kontaktiert werden.

offene Sprechzeiten
Eine offene Sprechstunde via webex findet dienstags 10-12 Uhr statt.
Die Beratungen finden in Teilgruppensitzungen statt, so dass sie von Dritten weder eingesehen, noch gestört werden können.
Dazukommende Teilnehmende warten zusätzlich in der Lobby.
Sie können Sich einwählen unter: https://hs-fulda.webex.com/hs-fulda/j.php?MTID=m6dcbcb3c62ad4f13eb2b49f212c5ec33 oder übers Telefon 0619-6781-9736 (Zugriffscode: 121 450 2610).
Termine außerhalb der Sprechzeiten können über E-Mail (antidiskriminierung@hs-fulda.de bzw. diana.dressler@verw.hs-fulda.de) oder telefonisch +49 661 9640-1717 vereinbart werden.

Beratung zu rassistischer Diskriminierung aufgrund von Covid-19 (Corona)

Viele Menschen berichten seit der Verbreitung von Covid 19 (Corona) von rassistischen Beleidigungen und Anfeindungen im öffentlichen Raum. Vor allem Menschen, denen eine asiatische Herkunft zugeschrieben wird, sind davon betroffen, aber auch andere Personengruppen werden beleidigt oder gar bedroht.
Offene rassistische Anfeindungen, aber auch subtile diskriminierende Reaktionen aus dem Umfeld können verunsichern und gerade in dieser Zeit des Kontaktverbots das Gefühl vermitteln, allein und hilflos zu sein.  Auch wenn das Hochschulleben weitestgehend eingeschränkt wurde, können Sie sich weiterhin per Mail an antidiskriminierung@hs-fulda.de oder diana.dressler@verw.hs-fulda.de wenden und das Beratungsangebot der Antidiskriminierungsstelle wahrnehmen.
Wenn sich der Vorfall außerhalb des Hochschullebens ereignet hat, verweisen wir Sie gern an qualifizierte externe Angebote weiter.

Wo kann ich mich innerhalb der Hochschule noch beraten lassen?

Wo kann ich mich außerhalb der Hochschule beraten lassen?