Sozialinformatik (B.SC.)

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Studiengangskoordinatorin

Solveig Schüßler

Dr.

Solveig Schüßler

Gebäude 30, Raum 220
Dr. Solveig Schüßler +49 661 9640-5851
Sprechzeiten
Donnerstag, 11.30 – 12.30 Uhr | In der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

Um was geht's?

Mehr und mehr Prozesse, Aufgaben und Funktionen werden in der Praxis der Sozialen Arbeit durch Informationstechnologie unterstützt oder abgelöst. Grund dafür sind äußere Einflüsse wie  Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen, fehlendes Fachpersonal und eine immer ausgereiftere Technik.  Die Nutzung von PC und Internet ist für viele Beschäftigte im sozialen Sektor inzwischen selbstverständlich. Mobile Computing, wie zum Beispiel die sichere und rechtlich abgesicherte Erfassung von Patientendaten vor Ort oder der kostengünstige, aber technisch anspruchsvolle Einsatz von Open Source Systemen, stellen soziale Institutionen vor neue Herausforderungen. Hinzu kommt, dass die Anzahl von Klientinnen und Klienten im sozialen Bereich permanent zunimmt. Auch dadurch wachsen die Anforderungen an Computersysteme mit sozialem Bezug rasant.

Soziale Einrichtungen und Unternehmen benötigen daher dringend Experten, die in beiden Fachdisziplinen kompetent sind. Experten, die die Kompetenzen der Informationstechnologie, wie die Installation neuer Hardwaresysteme, die Entwicklung und Einführung von Fachanwendungen oder die Installation und den Betrieb von Netzwerken, mit den Bedürfnissen und Anforderungen des sozialen Bereichs verknüpfen können.

Genauso suchen IT-Unternehmen und auf den sozialen Bereich spezialisierte Beratungshäuser händeringend IT-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter mit Branchen-Know-how, die unter anderem soziale Einrichtungen und Träger bei der Auswahl und der Implementierung von Hard- und Softwaresystemen professionell beratend zur Seite stehen.

Der Studiengang Sozialinformatik der Hochschule Fulda setzt genau an diesem Punkt an. Er ist positioniert an der Schnittstelle von Sozialer Arbeit, Sozialwirtschaft und Informatik und gewährleistet durch Einbeziehung der Fachbereiche «Sozialwesen» und «Elektrotechnik und Informationstechnik» eine passgenaue, perspektivische und interdisziplinäre Ausbildung. Da der Studiengang sowohl Beschäftigte in der Sozialen Arbeit, als auch der Informatik  und der öffentlichen Verwaltung anspricht, ermöglicht er einen praxisnahen Wissens- und Erfahrungsaustausch.

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