2018

Einrichtung der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung "Regionales Innovationszentrum Gesundheit und Lebensqualität Fulda (RIGL-Fulda)"

2017

Eigenständiges Promotionsrecht für den Bereich "Angewandte Informatik"

Förderzusage im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Innovative Hochschule"

Verleihung des Zertifikats "Vielfalt gestalten" durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Eigenständiges Promotionsrecht für die forschungsstarken Bereiche "Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Globalisierung, Europäische Integration und Interkulturalität", "Public Health" und "Soziale Arbeit"

Einrichtung der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung "Public Health Zentrum Fulda"

2016

Einweihung des Lehr- und Veranstaltungsgebäudes in der Moltkestraße

8.495 Studierende
davon 1.062 internationale

Grundstücksfläche: 38.130 m²
Nutzfläche: 33.857 m²

2015

2014

Einweihung des Selbstlern- und Familienzentrums

2013

Einweihung der neuen Bibliothek, Mensa und des Student Service Center (SSC)

7.100 Studierende
davon 1.000 internationale

Grundstücksfläche: 73.341 m²
Nutzfläche: 36.324 m²

2012

2011

Gründung des Zentrums Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSSt)

2010

  • Gründung der Zentren für
  • Catering, Management & Kulinaristik (CaMaCu)
  • Interkulturelle und europäische Studien (CiNTEUS)
  • Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

5.600 Studierende
davon 890 internationale

2009

2008

Aufnahme als Vollmitglied in die European University Association (EUA) als erste Fachhochschule ohne Promotionsrecht

Präsident: Prof. Dr. Karim Khakzar





2007

Grundstücksfläche: 67.326 m²
Nutzfläche: 24.750 m²

2006

Umbenennung der Fachhochschule Fulda in Hochschule Fulda - University of Applied Sciences

2005

Gründung des Hochschulzentrums Fulda Transfer

Gründung des Kompetenzzentrums Mensch-Computer-Interaktion (KMCI)

4.410 Studierende
davon 400 internationale

2004

Umbenennung des Fachbereichs Haushalt und Ernährung in Oecotrophologie

2003

2002

2001

Integration der Hessischen Landesbibliothek in die Fachhochschule Fulda. Damit entsteht die Hochschul- und Landesbibliothek.

Grundstücksfläche: 57.080 m²
Nutzfläche: 18.041 m²

2000

Umbenennung des Fachbereichs Elektrotechnik in Elektrotechnik und Informationstechnik

3.860 Studierende
davon 200 internationale

1999

1998

Umbenennung des Fachbereichs Angewandte Informatik und Mathematik in Angewandte Informatik

Präsident: Prof. Dr. Roland Schopf


1997

1996

1995

1994

Gründung des Fachbereichs Pflege und Gesundheit

Rektor: Prof. Achim Opel


1993

Gründung des Fachbereichs Elektrotechnik

1992

Grundstücksfläche: 15.736 m²
Nutzfläche: 13.507 m²

1991

1990

3.030 Studierende

1989

Gründung des Fachbereichs Sozialwesen (durch Fusion der Fachbereiche Sozialarbeit und Sozialpädagogik)

1988

1987

1986

Gründung des Fachbereichs Lebensmitteltechnologie

1985

1984

1983

1982

Gründung der Fachbereiche Angewandte Informatik und Mathematik sowie Haushalt und Ernährung

Rektor: Prof. Dr. Joseph Dehler


Grundstücksfläche: 15.097 m²
Nutzfläche: 5.341 m²

1981

1980

1.350 Studierende

1979

1978

Rektor: Prof. Hilmar Garms

1977

Auflösung des Fachbereichs Pädagogik

1976

1974

Gründung des Fachbereichs Wirtschaft

Gründungsrektor: Prof. Tassilo Wettengl

GRÜNDUNG DER FACHHOCHSCHULE FULDA

750 Studierende

Grundstücksfläche: 10.200 m²
Nutzfläche: 4.720 m²

1972

Gründung des Fachbereichs Sozialarbeit

1971

Gründung der Fachhochschule Gießen mit den Standorten Gießen, Friedberg und Fulda, Übernahme des Pädagogischen Fachinstituts (PFI)

460 Studierende

Gründung der Fachbereiche
Pädagogik (PFI-Nachfolge)
Sozialpädagogik,
Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung (fachbereichsübergreifend)
Sozial- und Kulturwissenschaften (fachbereichsübergreifend)

1963

Gründung des Pädagogischen Fachinstituts (PFI) zur Fachlehrerausbildung

225 Studierende